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DMT‑Trip und das ewige Hungergefühl – hat jemand Ähnliches erlebt...

Ich war heute Mittag im Park, die Sonne war schon fast richtig warm und ich habe mir zum Glück die Zeit genommen, ein bisschen zu laufen, bevor ich mich wieder an die Schicht in der Pflegeeinrichtung mache. Dabei kam mir die Idee, endlich mal wieder DMT zu probieren – nicht weil ich high werden will, sondern weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass mein innerer „Hunger“ nach etwas tieferem nicht stillt wird. Als ich das Kraut geraucht hab, war das alles so schnell, dass ich fast vergessen hab, dass ich seit 8 Monaten clean von Alkohol und Weed bin. Um ehrlich zu sein, das war irgendwie beängstigend, weil ich mich gefragt hab, ob das meine Essstörung noch mehr anfachen könnte. Während des Trips war da diese massive Welle von Farben und Formen, aber gleichzeitig hat mich ein ständiges Grummeln im Bauch verfolgt. Ich dachte mir, „wieso fühlt sich das an, als würde mein Magen etwas verschlingen?“ Und dann, mitten im Kaleidoskop, war da diese Stimme – nicht meine, eher so ein Echo, das meinte, ich soll mich mehr um meine körperlichen Bedürfnisse kümmern, aber nicht mit Essen, mit Selbstakzeptanz. Ich hab versucht zu schreien, aber kein Laut kam raus, nur das leise Summen von Bienen in meinem Kopf. Nach dem Trip war ich total erschöpft, lag noch eine Weile auf dem Boden, weil meine Beine plötzlich nicht mehr mitmachen wollten. Das Grummeln war immer noch da, aber jetzt eher ein Ziehen, als ob mein Körper noch „nach Hause“ sucht. Hab das Gefühl, dass das Ganze meine Doppeldiagnose irgendwie verstärkt hat, weil ich jetzt noch mehr zwischen den Extremen hin und her gerissen bin. Habt ihr mal so ein physisches Hungergefühl während eines Trips erlebt? Oder vielleicht Tipps, wie man das besser einordnen kann, ohne dass das wieder in eine Binge‑Episode führt? Ich fühl mich gerade echt überfordert und könnte ein bisschen Input gebrauchen. ❤️

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