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Öffentlich lesbarer Thread

Was macht eigentlich die neue Drogen‑Lobby in Berlin

Neulich habe ich im Café neben der Mauer das Gespräch von zwei Politikern gehört. Da stand einer, der laut Belang zu sagen, wie wichtig es sei, „sich selbst zu schützen“, also weniger Drogen legalisieren. Und der andere meinte, das ist ein Gas für die Freestyle‑Narkotikagelegenheiten. Ich hab mir ausgerechnet einen Kaffee gemixt, die Cappuccino-Schaum‑Kunst war perfekt, und hab mir dabei gemerkt: Ich hab seit 3 Jahren trocken, aber die Diskussionen über Legalität ragen immer höher. Ist das wirklich der richtige Weg, um den Konsum zu kontrollieren? Oder stellt das nur mehr Arbeit für die Polizei dar? Wer hat schon die Macht, den Markt zu regulieren, wenn dafür keine klare Gesetzesbasis existiert? Und was meint ihr – sollte man lieber stärker straffen oder mehr auf Prävention setzen?
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