Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Was macht ein bisschen “Dirty Talk” mit nem cleanen Kopf
Von yvonne_koks_alleinvor 29 Min.💬 0❤️ 0
Also, ich sitz gerade bei meinem kleinen Frühstücksritual – Kaffeeduft, ein bisschen Toast, und das quietschende Geräusch von der alten Düse, die ich immer noch nicht ganz aus der Hand kriege. Und plötzlich denk ich mir: “Mensch, wie oft hab ich meine Worte wie Koks verpackt, weil’s einfach schneller ging?”
Gestern Abend war ich mit der Ex‑Freundin von meinem Sohn unterwegs – wir hatten uns zufällig im Supermarkt getroffen, bisschen Smalltalk, dann kam das Thema “Was macht ihr eigentlich, wenn ihr euch... ja, wenn ihr mal richtig “dirty” reden wollt?” Ich hab gelacht, hab gesagt “nur wenn ich', äh, ‘Mutter’ bin, dann ist das eher ‘Mama‑Mucke’”. Sie hat nur mit den Augen gerollt und meinte, das sei ja fast schon ‘sinnlich’ für ne 42‑Jährige, die seit fast einem Jahr clean ist.
Ich musste kurz innehalten, weil mir das ein bisschen zu nah war. Ich meine, ich hab ja die ganze Zeit versucht, die Maske zu tragen – die perfekte, organisierte Selbstständige, die alles im Griff hat, obwohl innerlich das alte Verlangen manchmal wie ein kleines Knistern knistert. Und jetzt, wo ich so über “dirty talk” nachdenke, merke ich, das das eigentlich nur ein Stück Freiheit ist, das ich mir verwehrt habe.
Habt ihr eigentlich so kleine “Sinnlich‑Momente” im Alltag, die euch an das erinnern, was ihr früher… na ja, “genießen” konntet, ohne dass gleich das alte Schuldgefühl drüberkommt? Ich meine, ein bisschen Flirten mit dem Barista, ein unterschwelliger Witz beim Kollegen – das wirkt irgendwie befreiend, oder?
Mir hilft das gerade, weil ich im Moment echt das Gefühl habe, dass die alte “Maske” nicht mehr so fest sitzt. Ich kann sogar ein bisschen über meine eigenen Fantasien lachen, ohne sofort das nervige Gähnen von Schuld. 😅
Also, was sind eure kleinen, leicht “schmutzigen” Momente, die euch zeigen, dass ihr noch lebt, ohne gleich wieder in den alten Strudel zu fallen? 🙏❤️
Was macht ein bisschen “Dirty Talk” mit nem cleanen Kopf
Von yvonne_koks_allein · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitz gerade bei meinem kleinen Frühstücksritual – Kaffeeduft, ein bisschen Toast, und das quietschende Geräusch von der alten Düse, die ich immer noch nicht ganz aus der Hand kriege. Und plötzlich denk ich mir: “Mensch, wie oft hab ich meine Worte wie Koks verpackt, weil’s einfach schneller ging?”
Gestern Abend war ich mit der Ex‑Freundin von meinem Sohn unterwegs – wir hatten uns zufällig im Supermarkt getroffen, bisschen Smalltalk, dann kam das Thema “Was macht ihr eigentlich, wenn ihr euch... ja, wenn ihr mal richtig “dirty” reden wollt?” Ich hab gelacht, hab gesagt “nur wenn ich', äh, ‘Mutter’ bin, dann ist das eher ‘Mama‑Mucke’”. Sie hat nur mit den Augen gerollt und meinte, das sei ja fast schon ‘sinnlich’ für ne 42‑Jährige, die seit fast einem Jahr clean ist.
Ich musste kurz innehalten, weil mir das ein bisschen zu nah war. Ich meine, ich hab ja die ganze Zeit versucht, die Maske zu tragen – die perfekte, organisierte Selbstständige, die alles im Griff hat, obwohl innerlich das alte Verlangen manchmal wie ein kleines Knistern knistert. Und jetzt, wo ich so über “dirty talk” nachdenke, merke ich, das das eigentlich nur ein Stück Freiheit ist, das ich mir verwehrt habe.
Habt ihr eigentlich so kleine “Sinnlich‑Momente” im Alltag, die euch an das erinnern, was ihr früher… na ja, “genießen” konntet, ohne dass gleich das alte Schuldgefühl drüberkommt? Ich meine, ein bisschen Flirten mit dem Barista, ein unterschwelliger Witz beim Kollegen – das wirkt irgendwie befreiend, oder?
Mir hilft das gerade, weil ich im Moment echt das Gefühl habe, dass die alte “Maske” nicht mehr so fest sitzt. Ich kann sogar ein bisschen über meine eigenen Fantasien lachen, ohne sofort das nervige Gähnen von Schuld. 😅
Also, was sind eure kleinen, leicht “schmutzigen” Momente, die euch zeigen, dass ihr noch lebt, ohne gleich wieder in den alten Strudel zu fallen? 🙏❤️