Der Stuhl bleibt leer. Die Liebe nicht.
Ein Buch für Angehörige nach einem Tod durch Konsum, Sucht, Rückfall oder Überdosierung
Für Angehörige, die einen Menschen durch Sucht verloren haben — ein Buch, das die Erinnerung würdigt und die Liebe hält.
- Für trauernde Angehörige nach einem Tod durch Konsum, Sucht, Rückfall oder Überdosierung
- Raum für Schuld, Wut, Scham — und für die Liebe, die bleibt
- Gegen das Stigma: würdevolle Trauer jenseits von Vorwürfen
- Ein leiser Begleiter, wenn der Stuhl leer bleibt
Über dieses Buch
Wenn ein geliebter Mensch durch Sucht stirbt, bleibt oft mehr zurück als Trauer: Schuldgefühle, Wut, Scham — und ein Stigma, das nach außen kaum jemand ausspricht. „Der Stuhl bleibt leer. Die Liebe nicht." ist für die, die zurückbleiben.
Gabriel Maetz begleitet Angehörige nach einem Tod durch Konsum, Rückfall oder Überdosierung — behutsam, ehrlich und ohne Vorwürfe. Es geht darum, die Erinnerung zu würdigen, die Liebe zu halten und einen Weg zu finden, weiterzugehen, ohne den Menschen zurückzulassen.
Ein Buch für die stillen Stunden, in denen der Stuhl leer bleibt — und die Liebe trotzdem einen Platz braucht.
📖 Leseprobe
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