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Öffentlich lesbarer Thread
Montagmorgen‑Gedanken – warum fühlt sich der erste Tag immer so schwer an
Von muedermaxvor 57 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier mit nem halbleeren Kaffee, das Fenster ist leicht angekippt und draußen fährt gerade ein Radler über die Straße. Es ist wieder Montag, und seid einer Woche bin ich clean. Das klingt zwar gut, aber im Kopf läuft gerade ein ganzes Karussell.
Schon beim Aufstehen hat mich die Leere im Bett gekitzelt – kein Koks, der mich „aufweckt“, kein Alkohol, der den Tag einleitet. Stattdessen hör ich das leise Ticken der Küchenuhr und frage mich, warum gerade Montags alles so laut im Kopf ist. Ist das einfach das „Rückzugs‑Signal“ von meinem alten Leistungs‑Ich? Ich hatte das Gefühl, vor einem Jahr immer erst nach dem ersten Drink „klar denken“ zu können, und jetzt muss ich das Ganze irgendwie neu lernen.
Heute im Büro liegt der Stress wie ein schwerer Mantel auf den Schultern. Die Kollegen reden über das Wochenende, und ich nicke nur halb bewusst. Mein Elvanse macht mich noch wach, aber das „Nerven‑Prickeln“, das ich früher mit Koks überdeckt hab, ist da jetzt deutlich zu spüren. Ich frage mich, ob ich mich zu sehr unter Druck setze, sofort wieder die gleiche Performance zu bringen – nur eben ohne das Koks‑Boost.
Wie geht ihr mit dem inneren Druck um, wenn der Tag gerade erst anfängt und das alte „Turbo‑Gefühl“ fehlt? Gibt’s kleine Rituale, die euch helfen, den Tag zu starten, ohne gleich zu viel nachzuholen? Ich probier gerade, den Kaffee bewusst zu schmecken und ne kurze Runde im Office‑Park zu laufen, aber das fühlt sich noch irgendwie halbherzig an.
Vielleicht liegt die Antwort ja in den kleinen Momenten, die wir übersehen. Bin gespannt, was ihr so macht, wenn der Montag wieder anklopft. 🙏
Montagmorgen‑Gedanken – warum fühlt sich der erste Tag immer so schwer an
Von muedermax · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier mit nem halbleeren Kaffee, das Fenster ist leicht angekippt und draußen fährt gerade ein Radler über die Straße. Es ist wieder Montag, und seid einer Woche bin ich clean. Das klingt zwar gut, aber im Kopf läuft gerade ein ganzes Karussell.
Schon beim Aufstehen hat mich die Leere im Bett gekitzelt – kein Koks, der mich „aufweckt“, kein Alkohol, der den Tag einleitet. Stattdessen hör ich das leise Ticken der Küchenuhr und frage mich, warum gerade Montags alles so laut im Kopf ist. Ist das einfach das „Rückzugs‑Signal“ von meinem alten Leistungs‑Ich? Ich hatte das Gefühl, vor einem Jahr immer erst nach dem ersten Drink „klar denken“ zu können, und jetzt muss ich das Ganze irgendwie neu lernen.
Heute im Büro liegt der Stress wie ein schwerer Mantel auf den Schultern. Die Kollegen reden über das Wochenende, und ich nicke nur halb bewusst. Mein Elvanse macht mich noch wach, aber das „Nerven‑Prickeln“, das ich früher mit Koks überdeckt hab, ist da jetzt deutlich zu spüren. Ich frage mich, ob ich mich zu sehr unter Druck setze, sofort wieder die gleiche Performance zu bringen – nur eben ohne das Koks‑Boost.
Wie geht ihr mit dem inneren Druck um, wenn der Tag gerade erst anfängt und das alte „Turbo‑Gefühl“ fehlt? Gibt’s kleine Rituale, die euch helfen, den Tag zu starten, ohne gleich zu viel nachzuholen? Ich probier gerade, den Kaffee bewusst zu schmecken und ne kurze Runde im Office‑Park zu laufen, aber das fühlt sich noch irgendwie halbherzig an.
Vielleicht liegt die Antwort ja in den kleinen Momenten, die wir übersehen. Bin gespannt, was ihr so macht, wenn der Montag wieder anklopft. 🙏