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Öffentlich lesbarer Thread
Kennt ihr das auch? Der "nur ein Bier"-Trugschluss am Sonntagabend
Von david_sevendaysvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Boah, dieser Sonntag war wieder mal so ein Tag, an dem man einfach nur chillen will, oder? Hab mir heute Morgen gedacht, dass ich mal wieder richtig gemütlich mache. Kaffee, Zeitung, keine Ahnung. Aber dann kam so gegen Abend der Gedanke: "Ach, ein kleines Feierabendbierchen, so zum Ausklang, das tut doch nicht weh." Ich meine, ich bin jetzt seit gut 3 Jahre und 10 Monate clean, und solche Gedanken tauchen halt immer mal wieder auf. Früher war das ja meine absolute Routine, nach dem Barkeeper-Schichtende.
Und dann hab ich mich gefragt: Wie geht ihr damit um, wenn solche Gedanken aufkommen? Habt ihr da auch diesen einen bestimmten Gedanken, der euch immer wieder in die Falle locken will? Bei mir ist es oft das "Ach, das ist doch nur eins..." oder "Ein kleines, aber feines." Aber sobald die Flasche auf ist, ist die Kontrolle halt weg. Hat jemand einen guten Trick, wie man diesen inneren Dialog abbiegt, bevor er in die falsche Richtung abdriftet? Muss irgendwie lernen, dass "ein Bierchen" bei mir eh nie nur "ein Bierchen" bleibt.
Kennt ihr das auch? Der "nur ein Bier"-Trugschluss am Sonntagabend
Von david_sevendays · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Boah, dieser Sonntag war wieder mal so ein Tag, an dem man einfach nur chillen will, oder? Hab mir heute Morgen gedacht, dass ich mal wieder richtig gemütlich mache. Kaffee, Zeitung, keine Ahnung. Aber dann kam so gegen Abend der Gedanke: "Ach, ein kleines Feierabendbierchen, so zum Ausklang, das tut doch nicht weh." Ich meine, ich bin jetzt seit gut 3 Jahre und 10 Monate clean, und solche Gedanken tauchen halt immer mal wieder auf. Früher war das ja meine absolute Routine, nach dem Barkeeper-Schichtende.
Und dann hab ich mich gefragt: Wie geht ihr damit um, wenn solche Gedanken aufkommen? Habt ihr da auch diesen einen bestimmten Gedanken, der euch immer wieder in die Falle locken will? Bei mir ist es oft das "Ach, das ist doch nur eins..." oder "Ein kleines, aber feines." Aber sobald die Flasche auf ist, ist die Kontrolle halt weg. Hat jemand einen guten Trick, wie man diesen inneren Dialog abbiegt, bevor er in die falsche Richtung abdriftet? Muss irgendwie lernen, dass "ein Bierchen" bei mir eh nie nur "ein Bierchen" bleibt.