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Öffentlich lesbarer Thread
Warum die letzten Gläser im Klassenraum plötzlich zu Scham werden
Von 92annavor 3 Std.💬 0❤️ 0
Gestern kam ich in die Aula, weil ich die Klasse für ein kleines „Gespräch“ aufbewahren wollte. Der Duft von Kaffee war noch in der Luft, aber die Atmosphäre war anders. Als die Lehrerin die Tafel schickte, sah ich die Hände meiner Schüler – jede von ihnen hielt ein kleines, dunkles Plastikgefäß. Ich wusste sofort, dass es nicht um Kaffee, sondern um Alkohol ging. Die Kinder haben es heimlich im Klassenraum versteckt und jetzt, wo wir dafür gerade plaudern, fühlt sich jeder ein bisschen an, als hätte er etwas Verbotenes getan.
Ich frage mich, ob wir als Erwachsene nicht zu schnell die Grenze setzen, wo der Spaß der Kids zu einer Abwehrhaltung wird. Ich erinnere mich an meinen letzten Post, in dem ich von den Vapes erzählt hatte. Und jetzt, nach dieser Szene, frage ich mich, ob das gleiche Muster hier wiederholt wird. Kann jemand, der mit Kindererziehung im Zusammenhang mit Alkoholkonsum zu kämpfen hat, mir sagen, ob es Anzeichen gibt, dass sie sich von Kursen und Vorträgen abwenden, weil sie das Gefühl haben, nicht verstanden zu werden? Und wenn ja, wie kann man das Ringen um Akzeptanz ohne „Zwang“ fördern, damit sie nicht noch mehr in die Schatten kommen? Ich bin für jede Idee dankbar.
Warum die letzten Gläser im Klassenraum plötzlich zu Scham werden
Von 92anna · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Gestern kam ich in die Aula, weil ich die Klasse für ein kleines „Gespräch“ aufbewahren wollte. Der Duft von Kaffee war noch in der Luft, aber die Atmosphäre war anders. Als die Lehrerin die Tafel schickte, sah ich die Hände meiner Schüler – jede von ihnen hielt ein kleines, dunkles Plastikgefäß. Ich wusste sofort, dass es nicht um Kaffee, sondern um Alkohol ging. Die Kinder haben es heimlich im Klassenraum versteckt und jetzt, wo wir dafür gerade plaudern, fühlt sich jeder ein bisschen an, als hätte er etwas Verbotenes getan.
Ich frage mich, ob wir als Erwachsene nicht zu schnell die Grenze setzen, wo der Spaß der Kids zu einer Abwehrhaltung wird. Ich erinnere mich an meinen letzten Post, in dem ich von den Vapes erzählt hatte. Und jetzt, nach dieser Szene, frage ich mich, ob das gleiche Muster hier wiederholt wird. Kann jemand, der mit Kindererziehung im Zusammenhang mit Alkoholkonsum zu kämpfen hat, mir sagen, ob es Anzeichen gibt, dass sie sich von Kursen und Vorträgen abwenden, weil sie das Gefühl haben, nicht verstanden zu werden? Und wenn ja, wie kann man das Ringen um Akzeptanz ohne „Zwang“ fördern, damit sie nicht noch mehr in die Schatten kommen? Ich bin für jede Idee dankbar.