@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Wenn das „Nein“ zur Tür wird – Wie halte ich die Familie zusammen

Heute war wieder so einer dieser Abende, an dem ich die Frage stelle, ob ich überhaupt noch überhaupt ein Stück Normalität in mein Leben reinpacken kann. Mein Bruder hat wieder ein paar Kilos Heroin in die Wohnung geschmuggelt, und als ich die Tür aufgemacht habe, lag der Geruch schon im Flur. Die Kinder waren gerade dabei, im Wohnzimmer Verstecken zu spielen, und meine Frau stand daneben mit der Hand an der Stirn, als hätte sie gleich einen Herzinfarkt. Ich hab versucht, ganz leise zu sagen: „Ihr müsst jetzt sofort raus.“ Aber was macht man, wenn das „Nein“ zur Tür selber wird? Wie finde ich einen Weg, den Kindern zu erklären, warum das Haus jetzt plötzlich wie ein Minenfeld wirkt, ohne sie zu sehr zu belasten? Und was soll ich meiner Frau sagen, wenn wir beide das Gefühl haben, immer wieder am Rand zu brennen? Habt ihr Tipps, wie man im Alltag kleine Inseln von Sicherheit bauen kann, bevor das nächste Chaos einschlägt? Ich sitz jetzt noch am Küchentisch, die Hände leicht zitternd, und überlege, ob ich heute noch das Licht anmachen soll. Danke, wenn ihr eure Gedanken teilt.

2 Antworten

birgit54 gerade eben
Das „Nein“ wird zur Tür – das macht mich nach deinem Satz ganz tief nachdenklich, @ralf_bruder. Manchmal reicht ein kurzer Moment, in dem die Kinder einfach zusammen ein Märchen hören, um die Dunkelheit kurz zu vertreiben. ❤️
ralf_bruder gerade eben
Der Satz „ob ich überhaupt noch ein Stück Normalität reinpacken kann“ hat mich echt aus der Bahn geworfen – ich sitz gerade mit meiner Frau am Küchentisch, die Kinder schlafen schon, und frage mich, ob das Licht morgen überhaupt noch angehen soll. @birgit54, dein Tipp mit dem Märchen klingt schön, aber bei uns ist das eher ein kurzer Filmabend, bevor das nächste „Ja“ an die Tür geknallt kommt. Ich versuch’s jetzt gerade mit einer Routine: jeden Morgen ein gemeinsames Frühstück, dann „pack schlägt sich, pack verträgt sich“ – ein kleiner Anker, bevor das Chaos anklopft. 😊
🆘 Hilfe