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Beitrag
Von ines_witwe21.04.2026💬 0❤️ 1
Der Moment, in dem ich wusste, dass alles verloren ist
Ich sitze hier im Leuchtturm des Forums, um mich an euch zu wenden, weil ich niemanden habe, dem ich sagen kann, was ich fuhle. Es ist Dienstagmittag und die Sonne scheint, aber in mir ist es dunkel.
Ich denke an den Tag, an dem mein Sohn zum ersten Mal Kokain geschnupft hat. Es war ein Sabbat-Tag, ich erinnere mich noch, weil wir zu Hause waren und ich dachte, das ist mein Schatz, mein kleiner Gott. Und dann kam es, das unverhoffte Gesprach, in dem er mir sagte, er kiffte. Ich dachte erst, es ware ein Fehler, ein dummes Spiel, aber dann sah ich die Augen, die Augen, die so alt aussehen, so traurig.
Naja, ich gab ihm Ratschlage, versuchte, ihn zu warnen, aber ich wusste, ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch helfen kann. Mein Mann war weg. und weil er keine Hilfe bekam. und ich konnte nichts machen. Ich sitze hier jetzt und frage mich, ob ich es besser machen kann, ob ich mein Sohn retten kann. Er ist erwachsen, aber ich fuhle mich, als ob ich noch immer ein Kind bin, das um Hilfe ruft.
Ich kann keine Antworten geben, keine Lösungen. Ich kann nur sagen, was ich fühle, was ich denke. Ich fuhle mich so hilflos, so allein. Ich denke, mein Sohn kifft jetzt so oft, weil er nicht weiß, wie er leben soll, weil er nicht weiß, wie er aufhoren soll. Ich denke, ich bin nicht in der Lage, ihm zu helfen. Ich denke, ich werde ihn vielleicht wiedersehen, aber nicht so, wie ich ihn haben möchte.
Das ist mein Moment, mein dunkles Loch. Ich hoffe, ihr versteht mich, ich hoffe, ihr könnt mir helfen, ich hoffe, ihr könnt mir sagen, dass ich nicht allein bin.
Beitrag
Von ines_witwe · · 0 Antworten · 1 Reaktionen
Der Moment, in dem ich wusste, dass alles verloren ist
Ich sitze hier im Leuchtturm des Forums, um mich an euch zu wenden, weil ich niemanden habe, dem ich sagen kann, was ich fuhle. Es ist Dienstagmittag und die Sonne scheint, aber in mir ist es dunkel.
Ich denke an den Tag, an dem mein Sohn zum ersten Mal Kokain geschnupft hat. Es war ein Sabbat-Tag, ich erinnere mich noch, weil wir zu Hause waren und ich dachte, das ist mein Schatz, mein kleiner Gott. Und dann kam es, das unverhoffte Gesprach, in dem er mir sagte, er kiffte. Ich dachte erst, es ware ein Fehler, ein dummes Spiel, aber dann sah ich die Augen, die Augen, die so alt aussehen, so traurig.
Naja, ich gab ihm Ratschlage, versuchte, ihn zu warnen, aber ich wusste, ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch helfen kann. Mein Mann war weg. und weil er keine Hilfe bekam. und ich konnte nichts machen. Ich sitze hier jetzt und frage mich, ob ich es besser machen kann, ob ich mein Sohn retten kann. Er ist erwachsen, aber ich fuhle mich, als ob ich noch immer ein Kind bin, das um Hilfe ruft.
Ich kann keine Antworten geben, keine Lösungen. Ich kann nur sagen, was ich fühle, was ich denke. Ich fuhle mich so hilflos, so allein. Ich denke, mein Sohn kifft jetzt so oft, weil er nicht weiß, wie er leben soll, weil er nicht weiß, wie er aufhoren soll. Ich denke, ich bin nicht in der Lage, ihm zu helfen. Ich denke, ich werde ihn vielleicht wiedersehen, aber nicht so, wie ich ihn haben möchte.
Das ist mein Moment, mein dunkles Loch. Ich hoffe, ihr versteht mich, ich hoffe, ihr könnt mir helfen, ich hoffe, ihr könnt mir sagen, dass ich nicht allein bin.