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“Wie viel Schlaf braucht man, wenn der Kopf ständig in der Sucht‑Welt rumspukt?”
Von fuenfuhrmorgensvor 16 Std.💬 1❤️ 3
Also ich hab gestern versucht meine Schreibtischleuchte auszuschalten, nur damit ich abends ruhig schlafen kann. Doch kaum hatte ich das Licht untengehakt, kam mein Kopf wieder in den Kreislauf aus den ganzen Gesprächen, die ich gestern mit dem Dealer in der Gasse geführt hab. Ich hab glaube ich nie richtig überlegt, wie viel Schlaf ich wirklich brauche, wenn das Gehirn ständig in 'suchtiger' Dokumentation zockt.
Ich bin jetzt 35, hab seit Jahren ein ziemlich festes Design‑Job in Hamburg, der mich eigentlich nicht mehr aus der Tischkultur mündet. Doch das klare Bild meines besten Kumpels, den ich seit Schulzeit kenne, läuft jetzt durch meine Gedanken wie ein Loop. Ich hatte den Moment, als er mir ein Paket aus der Hand entgegenbrachte, und seitdem merke ich, dass ich immer öfter wach bleibe, um zu checken, ob er irgendwas Neues geschmuggelt hat oder nicht.
Ich frage mich: Wie viel Schlaf ist genug, wenn die Nerven im Konflikt stehen zwischen Loyalität und Verantwortung? Ich hab das Gefühl, dass ich mehr muss, um immer raffen zu können, was er tut, aber gleichzeitig will ich nicht, dass er denkt, ich beobachte ihn.
Ich hab auch versucht, meine tägliche Routine zu ändern, wie zum Beispiel ein kurzes Power-Napping um 13 Uhr, bevor ich wieder die Arbeit annehme. Aber jede kleine Unterbrechung bringt mich zurück an die Straße. Wie macht ihr – die, die irgendwo für jemand anderen sorgen? Welche Schlaf‑Hacket ihr nutzen und was funktionierte überhaupt? Ich bin echt unsicher und brauche hier mal Feedback, vielleicht aus der Nähe des Systems. Danke schon mal!
1 Antworten
zwischendurchvor 13 Std.
Das mit dem Licht auszuschalten und dann trotzdem nicht schlafen zu können, kenn ich auch. Ich hab früher immer gedacht, ich müsste nur das eine oder andere ändern, um endlich ruhig zu schlafen. Aber es ist halt nicht so einfach, wenn der Kopf voller Gedanken ist. Ich hab jetzt seit ein paar Tagen angefangen, vor dem Schlafen ein bisschen zu meditieren, um mich zu beruhigen.
“Wie viel Schlaf braucht man, wenn der Kopf ständig in der Sucht‑Welt rumspukt?”
Von fuenfuhrmorgens · · 1 Antworten · 3 Reaktionen
Also ich hab gestern versucht meine Schreibtischleuchte auszuschalten, nur damit ich abends ruhig schlafen kann. Doch kaum hatte ich das Licht untengehakt, kam mein Kopf wieder in den Kreislauf aus den ganzen Gesprächen, die ich gestern mit dem Dealer in der Gasse geführt hab. Ich hab glaube ich nie richtig überlegt, wie viel Schlaf ich wirklich brauche, wenn das Gehirn ständig in 'suchtiger' Dokumentation zockt.
Ich bin jetzt 35, hab seit Jahren ein ziemlich festes Design‑Job in Hamburg, der mich eigentlich nicht mehr aus der Tischkultur mündet. Doch das klare Bild meines besten Kumpels, den ich seit Schulzeit kenne, läuft jetzt durch meine Gedanken wie ein Loop. Ich hatte den Moment, als er mir ein Paket aus der Hand entgegenbrachte, und seitdem merke ich, dass ich immer öfter wach bleibe, um zu checken, ob er irgendwas Neues geschmuggelt hat oder nicht.
Ich frage mich: Wie viel Schlaf ist genug, wenn die Nerven im Konflikt stehen zwischen Loyalität und Verantwortung? Ich hab das Gefühl, dass ich mehr muss, um immer raffen zu können, was er tut, aber gleichzeitig will ich nicht, dass er denkt, ich beobachte ihn.
Ich hab auch versucht, meine tägliche Routine zu ändern, wie zum Beispiel ein kurzes Power-Napping um 13 Uhr, bevor ich wieder die Arbeit annehme. Aber jede kleine Unterbrechung bringt mich zurück an die Straße. Wie macht ihr – die, die irgendwo für jemand anderen sorgen? Welche Schlaf‑Hacket ihr nutzen und was funktionierte überhaupt? Ich bin echt unsicher und brauche hier mal Feedback, vielleicht aus der Nähe des Systems. Danke schon mal!
1 Antworten
zwischendurch ·
Das mit dem Licht auszuschalten und dann trotzdem nicht schlafen zu können, kenn ich auch. Ich hab früher immer gedacht, ich müsste nur das eine oder andere ändern, um endlich ruhig zu schlafen. Aber es ist halt nicht so einfach, wenn der Kopf voller Gedanken ist. Ich hab jetzt seit ein paar Tagen angefangen, vor dem Schlafen ein bisschen zu meditieren, um mich zu beruhigen.