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Öffentlich lesbarer Thread
Diese verdammte innere Unruhe
Von peter42vor 1 Tagen💬 0❤️ 0
muss das hier grad loswerden.
Manchmal sitz ich echt da und frag mich, ob das jemals aufhört. Diese innere Unruhe, dieses Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt, obwohl objektiv gerade alles okay ist. Mein Vater ist ja jetzt trocken, und das ist echt krass gut, aber die alten Muster, die sind halt irgendwie immer noch da, oder? Ich merk das oft, wenn ich allein bin, dann kommen die Gedanken hoch, diese alten Ängste. Ich hab mal was von dem Begriff "Trigger" gelesen, aber so richtig greifen kann ich das bei mir noch nicht. Ist das normal, dass man als Angehöriger so… immer noch auf Spannung lebt? Selbst wenn die Krise vorbei ist? Ich versuch ja, mich abzulenken, geh joggen, triff Freunde, aber manchmal ist diese innere Stimme echt laut. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen, dass die Angst oder die Anspannung auch nach Monaten noch da ist?
Diese verdammte innere Unruhe
Von peter42 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
muss das hier grad loswerden.
Manchmal sitz ich echt da und frag mich, ob das jemals aufhört. Diese innere Unruhe, dieses Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt, obwohl objektiv gerade alles okay ist. Mein Vater ist ja jetzt trocken, und das ist echt krass gut, aber die alten Muster, die sind halt irgendwie immer noch da, oder? Ich merk das oft, wenn ich allein bin, dann kommen die Gedanken hoch, diese alten Ängste. Ich hab mal was von dem Begriff "Trigger" gelesen, aber so richtig greifen kann ich das bei mir noch nicht. Ist das normal, dass man als Angehöriger so… immer noch auf Spannung lebt? Selbst wenn die Krise vorbei ist? Ich versuch ja, mich abzulenken, geh joggen, triff Freunde, aber manchmal ist diese innere Stimme echt laut. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen, dass die Angst oder die Anspannung auch nach Monaten noch da ist?