Öffentlich lesbarer Thread
Was hat mich stärker getrieben als mein Kind? Ein Geheimnis, das ich nicht teile
Vor einer Woche konzentrierte ich mich intensiv auf einen alten Kaffee, den mein Vater seinem Angehörigen überreicht hatte. Er hatte uns damals erzählt, wie er als Teenager bei der Schwierigkeit, mit seiner Familie zu kommunizieren, celebrated – nicht als Schwäche, sondern als Teil seiner Identität. Heute, als ich ihn in der Küche überhört, wie er erneut versucht, „nur noch ein bisschen süß“ zu machen, frage ich mich: Ist das ein Kompliment oder ein Befehl? Ich erinnere mich noch, wie mein Kind einst nach seinem Essen kicherte, um den Alltag zu vergessen. Heute sehe ich es ähnlich – doch ich sehne mich nach ähnlicher Verbindung. Warum haftet man so viel Kraft, gleichzeitig so leer? Vielleicht liegt die Antwort nicht in der Form, sondern im Untergang. Soll ich jetzt mal etwas Wichtiges teilen, das mich daran erinnert, wer ich wirklich bin? Und: Werden wir uns mal doch wirklich zuhören? Egal, ob über Schmerz oder Alltag – das ist jeder Tag.
