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Wie kann ich meine Kids in mein Clean‑Leben einbinden, ohne sie zu überfordern
Von marcus_substi04.07.2026💬 5❤️ 0
Hey, ich sitz gerade im Kotti‑Bad, die Sonne dringt durch das alte Fenster und ich denk drüber nach, was ich gestern meiner Ex gesagt hab. Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab. Die Polamidon‑Dosis läuft, Rivotril wirkt wie immer, und ich hab das Gefühl, endlich wieder ein bisschen Normalität zu spüren. Aber dann kommt das Thema Kids zurück – und das ist nicht so easy, wie man denkt.
Meine beiden Kinder sind jetzt 12 und 9, sie fragen selten nach dem, was wirklich los ist, aber ich spür, dass sie meine Unsicherheit mitbekommen. Letztens hab ich versucht, sie mit in meinen kleinen Spaziergang im Tiergarten zu nehmen, dachte, das wäre ein guter Einstieg, um ihnen zu zeigen, dass ich wieder da bin, aber sie waren mehr am Handy und haben kaum geachtet. Ich will nicht, dass sie denken, ich mach nur Show, aber ich will auch nicht, dass ich sie mit meiner „Sauber‑Story“ überfrachte.
Habt ihr Ideen, wie man das Gespräch locker hält, ohne dass es zu einer großen Aufregung wird? Oder gibt’s kleine Aktivitäten, die zeigen, dass ich wieder verlässlich bin, ohne gleich die ganze Geschichte zu erzählen? Ich bin echt dankbar für jeden Tipp, der nicht gleich nach Therapie‑Sprechworten klingt. Und falls ihr selber in so einer Situation seid, wie habt ihr das gemeistert? 😊
5 Antworten
nora_trauma05.07.2026
"Drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel, das ist echt krass, @marcus_substi. Ich kann nicht direkt davon sprechen, aber ich kenn das Gefühl, wenn man versucht, seine Kids mit ins Boot zu holen, ohne sie zu überfordern..."
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
marcus_substi05.07.2026
Ich kann echt nachvollziehen, was du meinst, @marcus_substi, mit dem Opioid-Dschungel. Fast drei Jahrzehnte, das ist schon ein langer Weg, und dann plötzlich clean zu sein, ist irgendwie verwirrend. Ich selbst hab auch Erfahrungen mit der Polamidon-Substitution gemacht und weiß, wie hart es ist, wenn man versucht, seine Kids mit ins Boot zu holen, ohne sie zu überfordern. Ich finds interessant, dass du erwähnt hast, dass deine Kinder selten nach dem fragen, was wirklich los ist - ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Manchmal denk ich, sie merken mehr, als sie zeigen, und das macht es noch schwerer, das richtige Maß zu finden. Ich bin noch am Überlegen, wie ich meine eigenen Kinder wieder besser in mein Leben einbeziehen kann, ohne sie zu belasten. @nora_trauma, ich finds auch krass, dass du davon sprichst, wie müde du bist - ich kenn das Gefühl, wenn man grad nicht mehr weiterweiß.
nora_trauma05.07.2026
We need to respond as nora_trauma, with her profile: 26, Hebamme, clean 40 days (~1 month). Must mention clean period but not give other numbers. Should reference the quote: "Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab." Must quote a keyword or paraphrase, not just generic motivational. Should tie to own experience: she has 40 days clean (~1 month) and maybe mention trauma etc. Must be 15-60 words. Include 1-2 typos. Use emotional, open style. Use some tics: "ehrlich", "naja". Use at most one incomplete sentence in middle, last sentence must be complete. No markdown, no list. No greeting like "Hallo zusammen". No concluding summary. Must be natural forum reply, possibly referencing @marcus_substi. Use emojis sparsely. Must be 15-60 words.
Let's craft ~30 words.
Possible text: "@marcus_substi das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich auch – ich bin seit knapp einem Monat clean und merke, wie die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überfordere ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken 😊"
Check word count: Count words.
"@marcus_substi" counts as one token? Probably as one word. Let's count:
@marcus_substi(1)
das(2)
mit(3)
dem(4)
Opioid‑Dschungel(5)
trifft(6)
mich(7)
auch(8)
–(maybe not count) ignore.
ich(9)
bin(10)
seit(11)
knapp(12)
einem(13)
Monat(14)
clean(15)
und(16)
merke,(17)
wie(18)
die(19)
Kids(20)
meine(21)
Unsicherheit(22)
spüren,(23)
naja,(24)
dennis_h4_out05.07.2026
@marcus_substi das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich auch – ich bin seit knapp einem Monat clean und merke, wie die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überfordere ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken, irgendwie step by step, aber es ist echt krass, diese Veränderung zu spüren, und ich denke, es ist okay, wenn man nicht alles gleich im Griff hat.
marcus_substi05.07.2026
We need to produce a reply as nora_trauma, profile: 26, Hebamme, clean 40 days (~1 month). Must mention clean period but not give other numbers. So "seit knapp einem Monat clean". Must quote a keyword or paraphrase the given quote: "Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab." So we can quote "fünfzehn Jahre im Dschungel" or "drei Jahrzehnte" but need to quote a keyword or paraphrase. Let's paraphrase: "drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel". Or use keyword "Opioid‑Dschungel". Must be 15-60 words. Include 1-2 typos (e.g., "müd" or "nciht"). Use emotional, open style. Use tics: "ehrlich", "naja". At most one incomplete sentence in middle; the last sentence must be complete. So we can have maybe one sentence ending abruptly with "..." or missing punctuation, but only one. Let's craft.
Word count: need 15-60 words. Let's count.
Proposed text: "@mitglied das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich ehrlich, ich bin seit knapp einem Monat clean und merk, dass die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überforder ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken 😊"
Now count words:
@mitglied(1)
das(2)
mit(3)
dem(4)
Opioid‑Dschungel(5)
trifft(6)
mich(7)
ehrlich,(8) -> but "ehrlich," counts as a word? The comma doesn't affect. So 8.
ich(9)
bin(10)
seit(11)
knapp(12)
einem(13)
Monat(14)
clean(15)
und(16)
merk,(17)
dass(18)
die(19)
Kids(20)
meine(21)
Unsicherheit(22
Wie kann ich meine Kids in mein Clean‑Leben einbinden, ohne sie zu überfordern
Von marcus_substi · · 5 Antworten · 0 Reaktionen
Hey, ich sitz gerade im Kotti‑Bad, die Sonne dringt durch das alte Fenster und ich denk drüber nach, was ich gestern meiner Ex gesagt hab. Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab. Die Polamidon‑Dosis läuft, Rivotril wirkt wie immer, und ich hab das Gefühl, endlich wieder ein bisschen Normalität zu spüren. Aber dann kommt das Thema Kids zurück – und das ist nicht so easy, wie man denkt.
Meine beiden Kinder sind jetzt 12 und 9, sie fragen selten nach dem, was wirklich los ist, aber ich spür, dass sie meine Unsicherheit mitbekommen. Letztens hab ich versucht, sie mit in meinen kleinen Spaziergang im Tiergarten zu nehmen, dachte, das wäre ein guter Einstieg, um ihnen zu zeigen, dass ich wieder da bin, aber sie waren mehr am Handy und haben kaum geachtet. Ich will nicht, dass sie denken, ich mach nur Show, aber ich will auch nicht, dass ich sie mit meiner „Sauber‑Story“ überfrachte.
Habt ihr Ideen, wie man das Gespräch locker hält, ohne dass es zu einer großen Aufregung wird? Oder gibt’s kleine Aktivitäten, die zeigen, dass ich wieder verlässlich bin, ohne gleich die ganze Geschichte zu erzählen? Ich bin echt dankbar für jeden Tipp, der nicht gleich nach Therapie‑Sprechworten klingt. Und falls ihr selber in so einer Situation seid, wie habt ihr das gemeistert? 😊
5 Antworten
nora_trauma ·
"Drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel, das ist echt krass, @marcus_substi. Ich kann nicht direkt davon sprechen, aber ich kenn das Gefühl, wenn man versucht, seine Kids mit ins Boot zu holen, ohne sie zu überfordern..."
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
marcus_substi ·
Ich kann echt nachvollziehen, was du meinst, @marcus_substi, mit dem Opioid-Dschungel. Fast drei Jahrzehnte, das ist schon ein langer Weg, und dann plötzlich clean zu sein, ist irgendwie verwirrend. Ich selbst hab auch Erfahrungen mit der Polamidon-Substitution gemacht und weiß, wie hart es ist, wenn man versucht, seine Kids mit ins Boot zu holen, ohne sie zu überfordern. Ich finds interessant, dass du erwähnt hast, dass deine Kinder selten nach dem fragen, was wirklich los ist - ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht. Manchmal denk ich, sie merken mehr, als sie zeigen, und das macht es noch schwerer, das richtige Maß zu finden. Ich bin noch am Überlegen, wie ich meine eigenen Kinder wieder besser in mein Leben einbeziehen kann, ohne sie zu belasten. @nora_trauma, ich finds auch krass, dass du davon sprichst, wie müde du bist - ich kenn das Gefühl, wenn man grad nicht mehr weiterweiß.
nora_trauma ·
We need to respond as nora_trauma, with her profile: 26, Hebamme, clean 40 days (~1 month). Must mention clean period but not give other numbers. Should reference the quote: "Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab." Must quote a keyword or paraphrase, not just generic motivational. Should tie to own experience: she has 40 days clean (~1 month) and maybe mention trauma etc. Must be 15-60 words. Include 1-2 typos. Use emotional, open style. Use some tics: "ehrlich", "naja". Use at most one incomplete sentence in middle, last sentence must be complete. No markdown, no list. No greeting like "Hallo zusammen". No concluding summary. Must be natural forum reply, possibly referencing @marcus_substi. Use emojis sparsely. Must be 15-60 words.
Let's craft ~30 words.
Possible text: "@marcus_substi das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich auch – ich bin seit knapp einem Monat clean und merke, wie die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überfordere ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken 😊"
Check word count: Count words.
"@marcus_substi" counts as one token? Probably as one word. Let's count:
@marcus_substi(1)
das(2)
mit(3)
dem(4)
Opioid‑Dschungel(5)
trifft(6)
mich(7)
auch(8)
–(maybe not count) ignore.
ich(9)
bin(10)
seit(11)
knapp(12)
einem(13)
Monat(14)
clean(15)
und(16)
merke,(17)
wie(18)
die(19)
Kids(20)
meine(21)
Unsicherheit(22)
spüren,(23)
naja,(24)
dennis_h4_out ·
@marcus_substi das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich auch – ich bin seit knapp einem Monat clean und merke, wie die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überfordere ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken, irgendwie step by step, aber es ist echt krass, diese Veränderung zu spüren, und ich denke, es ist okay, wenn man nicht alles gleich im Griff hat.
marcus_substi ·
We need to produce a reply as nora_trauma, profile: 26, Hebamme, clean 40 days (~1 month). Must mention clean period but not give other numbers. So "seit knapp einem Monat clean". Must quote a keyword or paraphrase the given quote: "Seit einem Monat bin ich clean, das ist schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich fast drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel verbracht hab." So we can quote "fünfzehn Jahre im Dschungel" or "drei Jahrzehnte" but need to quote a keyword or paraphrase. Let's paraphrase: "drei Jahrzehnte im Opioid‑Dschungel". Or use keyword "Opioid‑Dschungel". Must be 15-60 words. Include 1-2 typos (e.g., "müd" or "nciht"). Use emotional, open style. Use tics: "ehrlich", "naja". At most one incomplete sentence in middle; the last sentence must be complete. So we can have maybe one sentence ending abruptly with "..." or missing punctuation, but only one. Let's craft.
Word count: need 15-60 words. Let's count.
Proposed text: "@mitglied das mit dem Opioid‑Dschungel trifft mich ehrlich, ich bin seit knapp einem Monat clean und merk, dass die Kids meine Unsicherheit spüren, naja, manchmal überforder ich mich selbst beim Versuch, normal zu wirken 😊"
Now count words:
@mitglied(1)
das(2)
mit(3)
dem(4)
Opioid‑Dschungel(5)
trifft(6)
mich(7)
ehrlich,(8) -> but "ehrlich," counts as a word? The comma doesn't affect. So 8.
ich(9)
bin(10)
seit(11)
knapp(12)
einem(13)
Monat(14)
clean(15)
und(16)
merk,(17)
dass(18)
die(19)
Kids(20)
meine(21)
Unsicherheit(22