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Öffentlich lesbarer Thread
Wie geh ich mit dem „Benzos‑Check“ der Familie um
Von Lukasvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich hab neulich beim Abendessen mit meinen Eltern einen kleinen Zwischenfall gehabt – der Vater hat ploetzlich gefragt, ob ich noch Benzos im Haus habe. Ich hab mich total eingefangen, weil das Thema fuer mich immer noch ein bisschen wie ein Geheimsprache ist. Ich hab versucht, locker zu bleiben und gesagt, das die einzige "Beno" die noch im Haus sind, meine alten Studiennotizen sind. Aber das hat die Mutter ein bisschen irritiert, und dann kam die ganze Diskussion ueber "clean sein" und "Verantwortung".
Ich hab da so ne kleine Idee, die… (ich hab den Satz nicht vollendet, weil ich mich total verhasst habe). Und eigentlich will ich nicht, dass diese Gespräche zu einem staendigen Check‑In‑Kurs werden, aber gleichzeitig will ich nicht, dass ich mich immer wie ein "Sucht‑Case" fuehle, wenn jemand mich nach den Sachen fragt. Also frage ich euch: Wie koennt ihr als Angehörige mit mir umgehen, wenn das Thema auftaucht? Gibt es bestimmte Formulierungen, die ihr nutzt, um mich nicht zu verunsichern? Oder habt ihr vielleicht eigene Momente, wo ihr euch aehnlich gefuehlt habt, weil ihr jemanden in einer solchen Phase unterstützt habt? Ich hab jetzt fast 10 Monate clean und das ist irgendwie ein guter Anhaltspunkt, aber ich weiss, dass die Familie immer noch die ersten Anr... vielleicht kennt das jemand hier auch.
Wie geh ich mit dem „Benzos‑Check“ der Familie um
Von Lukas · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab neulich beim Abendessen mit meinen Eltern einen kleinen Zwischenfall gehabt – der Vater hat ploetzlich gefragt, ob ich noch Benzos im Haus habe. Ich hab mich total eingefangen, weil das Thema fuer mich immer noch ein bisschen wie ein Geheimsprache ist. Ich hab versucht, locker zu bleiben und gesagt, das die einzige "Beno" die noch im Haus sind, meine alten Studiennotizen sind. Aber das hat die Mutter ein bisschen irritiert, und dann kam die ganze Diskussion ueber "clean sein" und "Verantwortung".
Ich hab da so ne kleine Idee, die… (ich hab den Satz nicht vollendet, weil ich mich total verhasst habe). Und eigentlich will ich nicht, dass diese Gespräche zu einem staendigen Check‑In‑Kurs werden, aber gleichzeitig will ich nicht, dass ich mich immer wie ein "Sucht‑Case" fuehle, wenn jemand mich nach den Sachen fragt. Also frage ich euch: Wie koennt ihr als Angehörige mit mir umgehen, wenn das Thema auftaucht? Gibt es bestimmte Formulierungen, die ihr nutzt, um mich nicht zu verunsichern? Oder habt ihr vielleicht eigene Momente, wo ihr euch aehnlich gefuehlt habt, weil ihr jemanden in einer solchen Phase unterstützt habt? Ich hab jetzt fast 10 Monate clean und das ist irgendwie ein guter Anhaltspunkt, aber ich weiss, dass die Familie immer noch die ersten Anr... vielleicht kennt das jemand hier auch.