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Neu Beistand im schweren Moment — mit einem Tap ist jemand aus deinem Kreis in Echtzeit für dich da. Ihr atmet kurz zusammen durch. Peer-Beistand, kein Ersatz für den Notruf. Neu Der Brücken-Raum: Angehörige & Betroffene — lasst euch gute Momente da und stellt einander ehrliche Verständnis-Fragen statt Vorwürfe. Euer Fortschritt wird als Diagramm sichtbar. Aufgebaut auf systemischer Familientherapie (CRAFT).
Buddies & Freunde findenVerbinde dich mit Menschen, die verstehen — nach Rolle filterbar (Betroffene, Angehörige, beides).
Gegenseitig stärken & feiernEin Tipp genügt: Ermutigung senden und Meilensteine gemeinsam feiern.
Euer gemeinsamer GartenJede Clean-Zeit lässt eine Pflanze wachsen — ihr wachst sichtbar zusammen.
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Öffentlich lesbarer Thread

Job finden nach dem Chaos – Wie soll ich wieder starten

Also, ich sitz gerade mit nem leeren Laptop auf dem Küchentisch, die Lichter draußen sind schon angeknipst und ich hab das Gefühl, mein ganzes Leben steht gerade auf dem Prüfstand. Vor vier Jahren hab ich mich von meinem kokainabhängigen Partner getrennt – das war ein echter Dauerlauf, und ich hab fast meine Arbeit komplett verloren, weil ich ständig im Ausnahmezustand war. Wie ich neulich in meinem Post über das „Schlaflos nach dem Abschied“ geschrieben hab, war ich dann völlig ausgebrannt und hab kaum noch einen klaren Kopf gehabt. Jetzt, fast zwei Jahre später, hab ich endlich wieder ein bisschen Stabilität gefunden, aber das mit dem Beruf ist ein ganz eigenes Monster. Ich hab früher als Verkaufskraft in einem kleinen Laden gearbeitet, doch seit dem Ende der Beziehung war das für mich einfach zu viel Stress. Meine Kinder brauchen jetzt meine volle Aufmerksamkeit und ich hab das Gefühl, jede Bewerbung wird von meiner Angst überschattet, dass ich nciht mehr die gleiche Energie habe wie früher. Und ich weiß nicht, wie ich den großen Lebenslücken im Lebenslauf erklären soll, ohne dass das sofort als rotes Tuch wirkt. Ich hab mich heute für ein paar Teilzeitstellen beworben, aber jedes Mal, wenn ich das Bewerbungsformular ausfüll, spür ich diesen inneren Druck, dass ich irgendwie „zu viel“ oder „zu wenig“ bin. Habt ihr Tipps, wie man das Gespräch mit Personalern angeht, wenn man so einen schweren Hintergrund hat? Oder wie man die Angst irgendwie udn den inneren Kritiker zur Seite schiebt? Ich würd mich echt über eure Erfahrungen freuen, weil ich das Gefühl hab, ich steh hier ganz allein im Dunkeln. 🙏

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