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Uni-Stress und die alten Muster
Hab ein bisschen gebraucht, um wieder hier reinzukommen, war paar Tage echt im Stress, aber jetzt sitz ich hier und denk nach. Es ist Montag, und die Uni ist wieder das volle Programm. Letzte Woche hatte ich dieses Gefuehl, dass es wieder losgeht mit dem Perfektionismus, diesem Druck, alles perfekt machen zu muessen, sonst ist man halt nichts wert. Srsly, dieser Gedanke verfolgt mich echt. Und dann kommt der ganze Lernstress dazu.
Mir fällt auf, dass ich in solchen Phasen immer schneller wieder in alte Muster verfalle. Also nicht direkt Substanzen, aber so dieses uebertriebene „Optimieren“ vom Gehirn. Kennt ihr das, wenn man versucht, den Kopf mit irgendwelchen Tricks auf Hoechstleistung zu trimmen, nur um den Perfektionsanspruch zu erfuellen? Ich hab das Gefühl, ich kaempfe gerade echt dagegen an, aber es ist schwierig. Manchmal frag ich mich, ob das jemals wirklich aufhört, dieser innere Kritiker.
