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Öffentlich lesbarer Thread
Wie finde ich Ruhe im Sturm, wenn das alte Muster wieder aufblitzt
Von ute_bvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier am Freitagnachmittag, die Sonne dringt durch das Küchenfenster und die Kinder toben im Garten, während ich mir den Kopf zerbreche, weil mein Mann nach drei Jahren Trockenheit plötzlich wieder das Verlangen nach einem Gläschen spürt. Wie ich letztens erzählt habe, war das die dunkelste Phase unseres Lebens – ich dachte fast, ich geb’ auf, doch wir haben’s irgendwie geschafft, die Ehe zu retten und die Kids sind ok.
Jetzt, wo das Wochenende vor der Tür steht, fühl ich mich so zerrissen. zum einen will ich ihm die Hand reichen, ihn nicht verurteilen, weil ich weiß, wie stark das Verlangen sein kann. zum anderen spür ich die alte Angst, dass wir wieder zurück ins Chaos rutschen. Ich hab versucht, mich im Moment zu verankern, atme tief und erinnere mich an die kleinen Achtsamkeitsübungen, die mir als Krankenschwester geholfen haben, im Stress nicht den Kopf zu verlieren. Aber heute war’s echt schwer, ich hab mich fast in der Situation verloren und fast das Gespräch mit den Kindern vernachlässigt.
Habt ihr Tipps, wie man in solchen Momenten wirklich im Hier‑und‑Jetzt bleibt, ohne dabei die eigenen Grenzen zu vernachlässigen? Und wie geht ihr damit um, wenn das Gefühl aufkommt, ihr würdet wieder zu sehr nachgeben? Ich bin dankbar für jeden kleinen Gedanken, der mir hilft, diesen inneren Sturm zu beruhigen. ❤️
Wie finde ich Ruhe im Sturm, wenn das alte Muster wieder aufblitzt
Von ute_b · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier am Freitagnachmittag, die Sonne dringt durch das Küchenfenster und die Kinder toben im Garten, während ich mir den Kopf zerbreche, weil mein Mann nach drei Jahren Trockenheit plötzlich wieder das Verlangen nach einem Gläschen spürt. Wie ich letztens erzählt habe, war das die dunkelste Phase unseres Lebens – ich dachte fast, ich geb’ auf, doch wir haben’s irgendwie geschafft, die Ehe zu retten und die Kids sind ok.
Jetzt, wo das Wochenende vor der Tür steht, fühl ich mich so zerrissen. zum einen will ich ihm die Hand reichen, ihn nicht verurteilen, weil ich weiß, wie stark das Verlangen sein kann. zum anderen spür ich die alte Angst, dass wir wieder zurück ins Chaos rutschen. Ich hab versucht, mich im Moment zu verankern, atme tief und erinnere mich an die kleinen Achtsamkeitsübungen, die mir als Krankenschwester geholfen haben, im Stress nicht den Kopf zu verlieren. Aber heute war’s echt schwer, ich hab mich fast in der Situation verloren und fast das Gespräch mit den Kindern vernachlässigt.
Habt ihr Tipps, wie man in solchen Momenten wirklich im Hier‑und‑Jetzt bleibt, ohne dabei die eigenen Grenzen zu vernachlässigen? Und wie geht ihr damit um, wenn das Gefühl aufkommt, ihr würdet wieder zu sehr nachgeben? Ich bin dankbar für jeden kleinen Gedanken, der mir hilft, diesen inneren Sturm zu beruhigen. ❤️