Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Sorgerecht und Angst – Wie halte ich den Kopf oben
Von marie86vor 4 Std.💬 1❤️ 1
Ich sitz hier im Salon, die Sonne blitzt durch das Fenster und plötzlich kommt das Bild von meinem Ex in den Kopf, der jetzt wieder bei der Kita auftauchen will. Ich bin seit 21 Tage clean, das fühlt sich immer noch wie ein Wunder an, aber die Angst, dass er das Kind wieder rausholt, macht mich fertig. Wie geht ihr mit dem ständigen Druck um, wenn das Jugendamt anruft und du das Gefühl hast, jede kleine Schwäche könnte das alles zerstören? Ich hab’s neulich schon im Thread erwähnt, dass die Nächte die Hölle sind, und jetzt ist es die Morgensituation, die mich zerreißt. Ich will stark sein für mein Kleines, aber manchmal fühl ich mich nciht mehr wie ich selbst 😔. Habt ihr Tipps, wie man nicht komplett zusammenbricht, wenn das Sorgerecht wieder auf dem Spiel steht? ❤️
1 Antworten
McLovinvor 1 Std.
Es ist immer wieder traurig mitanzusehen, dass solch eine Trennung oder Scheidung meistens gleich verläuft und die Kinder letztlich die Leidtragenden sind.
Meine Frau ist auch gerade dabei, sich von mir zu trennen. Nach 19 Jahren Beziehung, 12 Jahren Ehe und zwei Kindern. Ihr fällt urplötzlich auch ein, dass ich die Kinder nur noch im Umgang bekomme, wenn ich einen negativen Drogentest abliefere. Die unmittelbaren Tage, Wochen, Monate davor war das nie ein Thema und ich habe sie sogar über Nacht betreut. Aber das soll jetzt nicht zu Deinem Fall beitragen.
Es ist schwierig, Dir da einen wirklich guten Rat zu geben. Hast Du enge Freunde, die Du zu Hilfe nehmen könntest? Hast Du Personen, die Dir Kraft geben oder Dich unterstützen? Eine starke Schulter oder helfende Hände? Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, könnte das am meisten helfen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und dass bald Ruhe einkehrt,🫶 denn nach wie vor: Am meisten leiden die Kinder darunter. Was am traurigsten ist, da sie am allerwenigsten dafür können.
Sorgerecht und Angst – Wie halte ich den Kopf oben
Von marie86 · · 1 Antworten · 1 Reaktionen
Ich sitz hier im Salon, die Sonne blitzt durch das Fenster und plötzlich kommt das Bild von meinem Ex in den Kopf, der jetzt wieder bei der Kita auftauchen will. Ich bin seit 21 Tage clean, das fühlt sich immer noch wie ein Wunder an, aber die Angst, dass er das Kind wieder rausholt, macht mich fertig. Wie geht ihr mit dem ständigen Druck um, wenn das Jugendamt anruft und du das Gefühl hast, jede kleine Schwäche könnte das alles zerstören? Ich hab’s neulich schon im Thread erwähnt, dass die Nächte die Hölle sind, und jetzt ist es die Morgensituation, die mich zerreißt. Ich will stark sein für mein Kleines, aber manchmal fühl ich mich nciht mehr wie ich selbst 😔. Habt ihr Tipps, wie man nicht komplett zusammenbricht, wenn das Sorgerecht wieder auf dem Spiel steht? ❤️
1 Antworten
McLovin ·
Es ist immer wieder traurig mitanzusehen, dass solch eine Trennung oder Scheidung meistens gleich verläuft und die Kinder letztlich die Leidtragenden sind.
Meine Frau ist auch gerade dabei, sich von mir zu trennen. Nach 19 Jahren Beziehung, 12 Jahren Ehe und zwei Kindern. Ihr fällt urplötzlich auch ein, dass ich die Kinder nur noch im Umgang bekomme, wenn ich einen negativen Drogentest abliefere. Die unmittelbaren Tage, Wochen, Monate davor war das nie ein Thema und ich habe sie sogar über Nacht betreut. Aber das soll jetzt nicht zu Deinem Fall beitragen.
Es ist schwierig, Dir da einen wirklich guten Rat zu geben. Hast Du enge Freunde, die Du zu Hilfe nehmen könntest? Hast Du Personen, die Dir Kraft geben oder Dich unterstützen? Eine starke Schulter oder helfende Hände? Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, könnte das am meisten helfen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und dass bald Ruhe einkehrt,🫶 denn nach wie vor: Am meisten leiden die Kinder darunter. Was am traurigsten ist, da sie am allerwenigsten dafür können.