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Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich nach dem ersten Tag im Home‑Office plötzlich wieder an die Kippe denke
Von minh_silentrecoveryvor 57 Min.💬 0❤️ 0
Ich wollte heute mal was teilen, weil mir das gerade echt im Kopf rumspukt. Vor ein paar Wochen hab ich mir endlich einen festen Home‑Office‑Platz eingerichtet, weil das Uni‑Semester jetzt so richtig läuft und ich nicht mehr jeden Tag durch die Stadt hetzen will. Das klingt erstmal nach dem Traum für mich – kein Stress mit dem Bus, mehr Zeit zum Lernen und, na ja, weniger Gelegenheit, schnell zum Kiffer‑Kumpel zu rennen.
Aber gestern, nach so ’nem langen Patch‑Review, bin ich plötzlich aus dem Fenster geschaut und hab das leise Summen der Stadt gehört. Dann kam dieser Gedanke, dass ich vielleicht doch wieder ein bisschen Cannabis rauchen könnte, nur um den Kopf zu „entspannen“. Ich war sofort dabei, mir zu sagen, dass das total nciht mein Weg ist, weil ich jetzt seid etwa einem Jahr clean bin und das echt gut für mich läuft. Trotzdem hat das Gefühl einfach nicht ganz aufgegeben.
Habt ihr das schon mal erlebt, dass ein neuer Alltag plötzlich alte Trigger wieder hochbringt? Bei mir war das besonders stark, weil ich jetzt viel mehr Zeit vor dem Laptop verbringe und das irgendwie das gleiche „Flucht‑Gefühl“ auslöst wie das alte Kiffer‑Ritual. Ich versuch gerade, mir bewusst Pausen zu bauen, ohne dass das gleich ein Griff nach der Pfeife wird – zum Beispiel ein kurzer Spaziergang oder ein bisschen Musik.
Wie geht ihr mit so nen plötzlich auftauchenden Drang um, wenn sich euer Alltag ändert? Habt ihr Tipps, die wirklich funktionieren, oder ist das einfach nur ein Teil des Prozesses? Ich bin gespannt, was ihr so erlebt habt und ob ihr vielleicht ein paar Ideen habt, die mir helfen können. 🙏
Warum ich nach dem ersten Tag im Home‑Office plötzlich wieder an die Kippe denke
Von minh_silentrecovery · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich wollte heute mal was teilen, weil mir das gerade echt im Kopf rumspukt. Vor ein paar Wochen hab ich mir endlich einen festen Home‑Office‑Platz eingerichtet, weil das Uni‑Semester jetzt so richtig läuft und ich nicht mehr jeden Tag durch die Stadt hetzen will. Das klingt erstmal nach dem Traum für mich – kein Stress mit dem Bus, mehr Zeit zum Lernen und, na ja, weniger Gelegenheit, schnell zum Kiffer‑Kumpel zu rennen.
Aber gestern, nach so ’nem langen Patch‑Review, bin ich plötzlich aus dem Fenster geschaut und hab das leise Summen der Stadt gehört. Dann kam dieser Gedanke, dass ich vielleicht doch wieder ein bisschen Cannabis rauchen könnte, nur um den Kopf zu „entspannen“. Ich war sofort dabei, mir zu sagen, dass das total nciht mein Weg ist, weil ich jetzt seid etwa einem Jahr clean bin und das echt gut für mich läuft. Trotzdem hat das Gefühl einfach nicht ganz aufgegeben.
Habt ihr das schon mal erlebt, dass ein neuer Alltag plötzlich alte Trigger wieder hochbringt? Bei mir war das besonders stark, weil ich jetzt viel mehr Zeit vor dem Laptop verbringe und das irgendwie das gleiche „Flucht‑Gefühl“ auslöst wie das alte Kiffer‑Ritual. Ich versuch gerade, mir bewusst Pausen zu bauen, ohne dass das gleich ein Griff nach der Pfeife wird – zum Beispiel ein kurzer Spaziergang oder ein bisschen Musik.
Wie geht ihr mit so nen plötzlich auftauchenden Drang um, wenn sich euer Alltag ändert? Habt ihr Tipps, die wirklich funktionieren, oder ist das einfach nur ein Teil des Prozesses? Ich bin gespannt, was ihr so erlebt habt und ob ihr vielleicht ein paar Ideen habt, die mir helfen können. 🙏