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Öffentlich lesbarer Thread
Morgens im Aufzug – warum der erste Gedanke immer noch nach dem Kick fragt
Von muedermaxvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich steh heute wieder im Aufzug des Bürogebäudes, die Türen schließen sich und ich drück den Knopf für den 4. Stock. Und plötzlich – das ist jetzt schon das dritte Mal in dieser Woche – geht mir ein Gedanke durch den Kopf, der irgendwie immer noch so präsent ist, obwohl ich seid 24 Tagen clean bin. Es ist nicht die Angst vor dem Job oder das Projekt, das mich fertig macht, sondern eher das Bild vom Koks‑Kick, den ich früher immer kurz vorm Meeting geraucht hab, um die Konzentration zu pushen.
Ich weiß, das klingt vielleicht albern, aber das Gefühl ist echt. Ich spür das leichte Zittern in den Fingern, das ich früher immer als Vorwarnung für den nächsten Zug gedeutet hab. Und dann kommt sofort das Gegenbild – das Glas Wasser, das ich mir jetzt immer mit der Hand halte, und das leise „Ich kann das auch ohne“ im Kopf.
Hab mich in den letzten Tagen echt gefragt, ob das einfach nur das Gehirn ist, das noch auf alte Muster programmiert ist, oder ob es vielleicht ein echter Trigger ist, den ich noch nicht ganz verstehe. Ich versuch gerade, die Aufzüge bewusst zu nutzen, um in dem Moment zu atmen und zu checken, was genau das Bedürfnis auslöst.
Wie geht ihr mit so kleinen, aber immer wiederkehrenden Momenten um, die plötzlich diese alte „Koks‑Linie“ anstoßen? Habt ihr bestimmte Rituale oder Ablenkungen, die euch wirklich helfen, das Verlangen zu zerbrechen, bevor es zu stark wird? 😊
Morgens im Aufzug – warum der erste Gedanke immer noch nach dem Kick fragt
Von muedermax · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich steh heute wieder im Aufzug des Bürogebäudes, die Türen schließen sich und ich drück den Knopf für den 4. Stock. Und plötzlich – das ist jetzt schon das dritte Mal in dieser Woche – geht mir ein Gedanke durch den Kopf, der irgendwie immer noch so präsent ist, obwohl ich seid 24 Tagen clean bin. Es ist nicht die Angst vor dem Job oder das Projekt, das mich fertig macht, sondern eher das Bild vom Koks‑Kick, den ich früher immer kurz vorm Meeting geraucht hab, um die Konzentration zu pushen.
Ich weiß, das klingt vielleicht albern, aber das Gefühl ist echt. Ich spür das leichte Zittern in den Fingern, das ich früher immer als Vorwarnung für den nächsten Zug gedeutet hab. Und dann kommt sofort das Gegenbild – das Glas Wasser, das ich mir jetzt immer mit der Hand halte, und das leise „Ich kann das auch ohne“ im Kopf.
Hab mich in den letzten Tagen echt gefragt, ob das einfach nur das Gehirn ist, das noch auf alte Muster programmiert ist, oder ob es vielleicht ein echter Trigger ist, den ich noch nicht ganz verstehe. Ich versuch gerade, die Aufzüge bewusst zu nutzen, um in dem Moment zu atmen und zu checken, was genau das Bedürfnis auslöst.
Wie geht ihr mit so kleinen, aber immer wiederkehrenden Momenten um, die plötzlich diese alte „Koks‑Linie“ anstoßen? Habt ihr bestimmte Rituale oder Ablenkungen, die euch wirklich helfen, das Verlangen zu zerbrechen, bevor es zu stark wird? 😊