Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Zucker‑Sucht nach 6 Monaten clean – wie bleibst du dran?
Von timo_fentanyl_weg22.04.2026💬 0❤️ 4
Hey Leute, also… seit ungefähr 6 Monaten bin ich clean und hab die Substitution. Alles läuft soweit, aber die Zucker‑Hungerattacken sind immer noch ein Monster. Gestern, kurz bevor ich ins Bett geh, hab ich mich plötzlich von einer Packung Gummibärchen verzaubern lassen wollen. Ich hab’s versucht zu blocken, aber die Gedanken an süße Sachen warfen mich immer wieder zurück. Ich hab da meine alte Gewohnheit – ständiges Essen, wenn ich nervös bin – wieder aufgewärmt, nur diesmal mit Zucker anstelle von Drogen. Ich frage mich, ob das ein Symptom von "Suchtnachwirkung" ist oder ob ich einfach noch nicht gelernt hab, damit umzugehen. Wie handhabt ihr das? Habt ihr Tricks, die ihr seit dem Clean gemacht habt, um die Zucker‑Ziele zu meiden? Danke für jede kleine Hilfe! 😊
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
Zucker‑Sucht nach 6 Monaten clean – wie bleibst du dran?
Von timo_fentanyl_weg · · 0 Antworten · 4 Reaktionen
Hey Leute, also… seit ungefähr 6 Monaten bin ich clean und hab die Substitution. Alles läuft soweit, aber die Zucker‑Hungerattacken sind immer noch ein Monster. Gestern, kurz bevor ich ins Bett geh, hab ich mich plötzlich von einer Packung Gummibärchen verzaubern lassen wollen. Ich hab’s versucht zu blocken, aber die Gedanken an süße Sachen warfen mich immer wieder zurück. Ich hab da meine alte Gewohnheit – ständiges Essen, wenn ich nervös bin – wieder aufgewärmt, nur diesmal mit Zucker anstelle von Drogen. Ich frage mich, ob das ein Symptom von "Suchtnachwirkung" ist oder ob ich einfach noch nicht gelernt hab, damit umzugehen. Wie handhabt ihr das? Habt ihr Tricks, die ihr seit dem Clean gemacht habt, um die Zucker‑Ziele zu meiden? Danke für jede kleine Hilfe! 😊
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.