Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Neue Studie zu Hirn‑Mikroglia – was bedeutet das für uns Trocken‑Kerl
Von nicht_alleinevor 6 Std.💬 0❤️ 0
Heute Mittag hab ich mir zwischen Buster und dem Deich ’ne Studie reingezogen, die gerade in „Addiction Science“ gelandet ist. Die reden da von Mikroglia im Gehirn, den kleinen Aufsehern, die bei Alkoholentzug plötzlich überaktiv werden. Klingt nach Nerd‑Quatsch, aber ich hab das Gefühl, das erklärt ein bisschen, warum mir manchmal das Herz schneller schlägt, wenn ich an ’nen Grillabend denke.
Die Autoren haben bei Ratten gezeigt, dass ein Medikament, das diese Zellen beruhigt, das Rückfall‑Risiko senken kann. Kein Mensch ist jetzt sofort heil, aber die Zahlen sind echt beeindruckend – 40 % weniger Drang nach Alkohol in den ersten sechs Wochen. Ich bin ja kein Wissenschaftler, aber das klingt nach Hoffnung, wenn man wie ich nach fast einem Jahr nüchtern ist und trotzdem noch die alten Gedanken hat, die plötzlich hochkommen, wenn die Sonne auf den Deich knallt.
Mich fragt jetzt, ob jemand von euch schon von solchen Therapien gehört hat oder vielleicht sogar im Rahmen einer Studie mitgemacht hat. Wie war euer Eindruck, war das nur ein Placebo‑Effekt oder hat’s wirklich was gebracht? Und wenn ja, wie habt ihr das in den Alltag gepackt, ohne gleich den nächsten Kasten zu kaufen? Ich bin gespannt, weil ich mir meine neue Partnerin nicht zum Arzt machen kann, wenn das nicht hilft. 😊
Neue Studie zu Hirn‑Mikroglia – was bedeutet das für uns Trocken‑Kerl
Von nicht_alleine · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute Mittag hab ich mir zwischen Buster und dem Deich ’ne Studie reingezogen, die gerade in „Addiction Science“ gelandet ist. Die reden da von Mikroglia im Gehirn, den kleinen Aufsehern, die bei Alkoholentzug plötzlich überaktiv werden. Klingt nach Nerd‑Quatsch, aber ich hab das Gefühl, das erklärt ein bisschen, warum mir manchmal das Herz schneller schlägt, wenn ich an ’nen Grillabend denke.
Die Autoren haben bei Ratten gezeigt, dass ein Medikament, das diese Zellen beruhigt, das Rückfall‑Risiko senken kann. Kein Mensch ist jetzt sofort heil, aber die Zahlen sind echt beeindruckend – 40 % weniger Drang nach Alkohol in den ersten sechs Wochen. Ich bin ja kein Wissenschaftler, aber das klingt nach Hoffnung, wenn man wie ich nach fast einem Jahr nüchtern ist und trotzdem noch die alten Gedanken hat, die plötzlich hochkommen, wenn die Sonne auf den Deich knallt.
Mich fragt jetzt, ob jemand von euch schon von solchen Therapien gehört hat oder vielleicht sogar im Rahmen einer Studie mitgemacht hat. Wie war euer Eindruck, war das nur ein Placebo‑Effekt oder hat’s wirklich was gebracht? Und wenn ja, wie habt ihr das in den Alltag gepackt, ohne gleich den nächsten Kasten zu kaufen? Ich bin gespannt, weil ich mir meine neue Partnerin nicht zum Arzt machen kann, wenn das nicht hilft. 😊