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Öffentlich lesbarer Thread
Kokain im Job – Forschung, die mich zum Grübeln bringt
Von sabrina_koksvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Ich hab neulich einen Artikel in einer Fachzeitschrift gelesen, der über „Kokain als Funktionsdroge“ in Berufen mit hohem Stresslevel spricht. Da ich selbst 5 Monate clean bin und früher als Barkeeperin fast täglich 3‑5 g gezogen hab, hat das mich sofort an meine alte Schicht in den angesagten Clubs erinnert. Die Studie sagt, dass manche Manager*innen und Künstler*innen das Koks‑Kick nutzen, um länger wach und kreativer zu bleiben, und das dann quasi „unsichtbar“ im Alltag bleibt, weil niemand das sofort erkennt.
Was mich jetzt beschäftigt: Wenn die Forschung ja zeigt, dass Koks das dopaminerge System kurzfristig boostet, warum gibt’s dann kaum Daten zu den langfristigen Folgen im Berufskontext? Ich hab ja schon Herzrhythmusstörungen und war beim Kardiologen, aber die meisten Studien scheinen nur den Konsum im Club‑Setting zu checken, nicht im Büro oder Studio. Gibt es da vielleicht neue Zahlen zu Burnout‑Raten bei Leuten, die das als „Leistungssteigerung“ missbrauchen? Und wie kann man das Thema im Team ansprechen, ohne gleich die ganze Karriereaussichten zu gefährden?
Habt ihr von ähnlichen Studien gehört, die den Zusammenhang zwischen Koks‑Boost und beruflicher Leistungsfähigkeit genauer beleuchten? Vielleicht hat ja jemand von euch einen Link oder ein Paper, das ich mir anschauen kann. Ich fühl mich gerade irgendwie zwischen meiner eigenen Erfahrung und dem, was die Forschung sagt, hin- und hergerissen. Bin gespannt auf eure Tipps und Meinungen 😊
Kokain im Job – Forschung, die mich zum Grübeln bringt
Von sabrina_koks · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab neulich einen Artikel in einer Fachzeitschrift gelesen, der über „Kokain als Funktionsdroge“ in Berufen mit hohem Stresslevel spricht. Da ich selbst 5 Monate clean bin und früher als Barkeeperin fast täglich 3‑5 g gezogen hab, hat das mich sofort an meine alte Schicht in den angesagten Clubs erinnert. Die Studie sagt, dass manche Manager*innen und Künstler*innen das Koks‑Kick nutzen, um länger wach und kreativer zu bleiben, und das dann quasi „unsichtbar“ im Alltag bleibt, weil niemand das sofort erkennt.
Was mich jetzt beschäftigt: Wenn die Forschung ja zeigt, dass Koks das dopaminerge System kurzfristig boostet, warum gibt’s dann kaum Daten zu den langfristigen Folgen im Berufskontext? Ich hab ja schon Herzrhythmusstörungen und war beim Kardiologen, aber die meisten Studien scheinen nur den Konsum im Club‑Setting zu checken, nicht im Büro oder Studio. Gibt es da vielleicht neue Zahlen zu Burnout‑Raten bei Leuten, die das als „Leistungssteigerung“ missbrauchen? Und wie kann man das Thema im Team ansprechen, ohne gleich die ganze Karriereaussichten zu gefährden?
Habt ihr von ähnlichen Studien gehört, die den Zusammenhang zwischen Koks‑Boost und beruflicher Leistungsfähigkeit genauer beleuchten? Vielleicht hat ja jemand von euch einen Link oder ein Paper, das ich mir anschauen kann. Ich fühl mich gerade irgendwie zwischen meiner eigenen Erfahrung und dem, was die Forschung sagt, hin- und hergerissen. Bin gespannt auf eure Tipps und Meinungen 😊