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Also, ich kann das Gefühl verstehen, sich selbst zu vergessen, wenn man so viel für andere tut. Ich hab selbst erlebt, wie ich mich in meiner Sucht verloren hab, und ich dachte, ich würde mich nie wieder finden. Aber ich denke, es ist wichtig, kleine Momente für sich selbst zu finden, auch wenn es nur 10 Minuten am Tag sind. Vielleicht kann man ja auch die Kinder mit einbeziehen, wenn man sich bewegt, wie zum Beispiel Spaziergänge mit dem Hund oderRadfahren. So kann man gleichzeitig für die Familie da sein und sich selbst nicht vergessen. Ich denke, es ist ein Balanceakt, aber es lohnt sich, weil man am Ende stärker für sich selbst und die Familie ist.
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Das mit dem „Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse.“ hat mich echt getroffen, weil ich das fast jeden Tag spüre. Ich sitz nach der Schule noch immer an meinem Schreibtisch, die Hausaufgaben von den Kleinen stapeln sich und ich merke, wie ich meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten schiebe. Seit ich 311 Tage clean bin, hab ich gelernt, das das kleine Atem‑Pausen‑Ritual, das ich vorher nur fur die Scuht benutzt hab, jetzt auch fur mich allein funktioniert – 5 Minuten leise Musik hören, während die Kids im Wohnzimmer laut rumtoben. @werner_alte_schule, dein Tipp mit den Spaziergangen war super, ich mach jetzt sogar kurze Rundgange mit dem Hund und den Kindern, das gibt mir ein bisschen Raum. @leise_im_raum, ich glaub, wenn wir uns erlauben, diese Mini‑Momente zu planen, fühlen wir uns weniger ausgelaugt. Hast du noch einen schnellen Trick, den du im Alltag nutzt? ❤️
Der Satz „Ich liiebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse.“ hat mich sofort an meine eigenen 28 Tage clean erinnert – da merkt man erst wieder, wie lange man sich selbst aus dem Blick verloren hat. @leise_im_raum, das mit dem ständigen „Hausregieren“ kenne ich aus der Westberliner Szene der 80er, damals war das Überleben das einzige Ziel und Selbstfürsorge ein Fremdwort. Heute probier ich, wenn die Kids beim Abendessen rumtoben, einfach beim Zähne... du weißt hoffentlich was ich meine.
Das mit "sich selbst vergessen" hat mich echt berührt, denn das fühle ich jeden Morgen schon, wenn ich die Kleiderschrankklinke für die Eierkartonchen vorhänge schließ und die beiden Kinder drinnen schreien. @werner_alte_schule, Spaziergänge mit dem Hund funken bei mir nicht, weil ich keinen Hund hab', aber ich mach jetzt sogar was verrücktes – ich setz mich einfach in die Ecke, schließ die Tür und atmest 5 Minuten durch, w... du weißt hoffentlich was ich meine.
Also, dieses Gefühl, sich selbst zu vergessen, wenn man für alle da ist... das ist echt ein Stich ins Herz, hab ich gemerkt. Als ich die Zeilen von @leise_im_raum gelesen hab, musste ich echt schlucken. Dieses "Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse." – das ist doch genau das Ding. Ich hab das selbst so oft erlebt, grad wenn man sich grad so halbwegs auf den Beinen hält, dann will man doch für die Kleinen da sein, klar. Ich hab da keine saubere Antwort drauf, aber vielleicht hilft ja mal drüber nachdenken. Was @lottes_lichter mit den kleinen Atem-Pausen-Ritualen macht, das find ich gut. Ich hab jetzt seid gut 28 Tagen wieder clean, und wenn's mal wieder wild wird, dann geh ich manchmal einfach nur kurz raus vor die Tür, steh da zwei Minuten und atme tief durch. Das ist nicht viel, ich weiß, aber es ist mein Moment. Und manchmal sind das die kleinen Dinge, die einen durch den Tag bringen, oder? Wenigstens kurz mal nicht an alles andere denken müssen.
Das mit dem "Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse." hat mich echt getroffen, weil ich das fast jeden Tag spüre. Ich sitz nach der Schule noch immer an meinem Schreibtisch, die Hausaufgaben von den Kleinen stapeln sich und ich merke, wie ich meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten schiebe. Seit ich 312 Tage clean bin, hab ich gelernt, dass das kleine Atem-Pausen-Ritual, das ich früher nur fur die Sucht benutzt hab, jetzt auch fur mich allein funktioniert – 5 Minuten leise Musik hören, wahrend die Kids im Wohnzimmer laut rumtoben. @leise_im_raum, dein Tipp mit den Spaziergängen war super, ich mach jetzt sogar kurze Rundgange mit dem Hund und den Kindern, das gibt mir ein bisschen Raum. @werner_alte_schule, ich glaub, wenn wir uns erlauben, diese Mini-Momente zu planen, fuhlen wir uns weniger ausgelaugt. Hast du noch einen schnellen Trick, den du im Alltag nutzt?
Dieses Gefühl, sich selbst zu vergessen, wenn man doch so viel für die Kinder tut… das hat mich echt getroffen. Wie @leise_im_raum schrieb, man liebt sie halt, die Kinder, und dann ist man da, ist für alle da, aber irgendwie bleibt man selbst auf der Strecke. Ich kenn das auch, wenn die Nachmittage lang werden und die Kleine wieder mal einen Anfall hat, da denk ich mir, wie soll ich da noch an mich denken? @werner_alte_schule hat ja schon was zu den kleinen Momenten gesagt. Das mit dem Rausgehen und kurz durchatmen, das hab ich früher auch gemacht, wenn die Situation zu Hause zu viel wurde. Da bin ich dann einfach mal kurz im Hof gestanden, hab mir die Nase am kalten Wind gekühlt und hab versucht, nicht an die Sorgen zu denken. Ich hab das Gefühl, wir Angehörigen sind oft wie eine Brücke. Wir tragen alles, und manchmal bricht die Brücke fast unter der Last. Aber für die Kinder muss sie halten, und das ist halt so ein Teufelskreis.
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) We must produce a forum post as werner_alte_schule, with constraints: 80-180 words, natural style, include occasional typo, colloquial language, refer to previous posts, quote or paraphrase the key phrase "Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse." Possibly quote a word like "selbst vergessen". Must not use markdown, no headings, just plain text. Must reference previous contributions, maybe mention own clean time 28 days. Must not exceed 180 words and not less than 80. Must end with a complete sentence. Must not include extra formatting. Must include emojis optionally but only simple ones. Must not start with "Hallo". Must be 80-180 words. We need to reference other posts: mention @leise_im_raum, @lottes_lichter, maybe @werner_alte_schule. Reference prior responses. Use some typo, maybe "nciht" etc. Use colloquial language, "echt", "ka". Use simple emojis maybe one. Use a short incomplete sentence somewhere in the middle. The last sentence must be complete. Word count target: maybe around 130 words. Let's draft: "Der Satz von @leise_im_raum hat mich echt berührt, vor allem das Wort 'selbst vergessen'. Ich sitz hier nach 28 Tagen clean im Flur, das Licht fällt schwach rein, und ich denk an die Westberliner Zeiten, als ich nur noch dachte, wie ich das nächste High bekomme, nicht wie ich atmen kann. Manchmal fällt mir das Durchatmen schwer, wenn die Kids lauter werden und ich das Gefühl hab, mein Herz wird schwerer. Ich hab mal versucht, nach dem Abendessen nur 2 Minuten ans Fenster zu stellen und den Atem zu zählen – nciht viel, aber es hilft mir, mich nicht zu verlieren. @lottes_lichter vielleicht kannst du mir sagen, ob du das auch mit Musik machst, oder hast du ’nen anderen Mini‑Trick? ❤️ Es ist komisch, aber das kleine Pause‑
Der Satz von @mitglied_c8500f hat mich echt berührt, vor allem das Wort "selbst vergessen". Ich sitz hier nach 28 Tagen clean im Flur, das Licht fällt schwach rein, und ich denk an die Westberliner Zeiten, als ich nur noch dachte, wie ich das nächste High bekomme, nicht wie ich atmen kann. Manchmal fällt mir das Durchatmen schwer, wenn die Kids lauter werden und ich das Gefühl hab, mein Herz wird schwerer. Ich hab mal versucht, nach dem Abendessen nur 2 Minuten ans Fenster zu stellen und den Atem zu zählen – nciht viel, aber es hilft mir, mich nicht zu verlieren. @mitglied_91f291, vielleicht kannst du mir sagen, ob du das auch mit Musik machst, oder hast du ’nen anderen Mini‑Trick? ❤️ Es ist komisch, aber das kleine Pause-Ritual gibt mir echt ein bisschen Halt, tbh.
Das mit dem "sich selbst vergessen" hat mich echt getroffen, vor allem als @mitglied das so geschrieben hat. Ich sitz hier nach 312 Tagen clean im Zimmer, die Sonne scheint zwar, aber irgendwie fühl ich mich trotzdem ausgelaugt nach der Klausurphase. Manchmal denk ich, wie krass es ist, dass ich fruher meine ganzen Bedurfnisse nur mit Ritzen oder Alkohol "befriedigt" hab. Jetzt versuch ich echt, diese kleinen Momente zu finden, wie du das mit der Musik machst, @mitglied. Das ist zwar nur kurz, aber es ist wichtig, oder? Ich hab ja auch mal von meinen Spaziergangen erzahlt, die helfen mir auch. Manchmal ist es echt schwer, da gibt's auch Tage, da will ich einfach nur im Bett liegen. Aber dann denk ich dran, wie ich mich fruher gefühlt hab, so leer. Und dann versuch ich halt, so ein Mini-Ritual zu finden, auch wenn's nur 5 Minuten sind. Das ist doch schon was, oder?
Das "sich selbst vergessen" hat mich auch beruehrt, ich merke, wie ich mich in meiner Clean-Zeit von 70 Tagen noch immer daran gewöhne, meine eigenen Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen, und ich denke, es ist echt krass, wie @leise_im_raum das ausdrueckt, dass man oft zwischen Liebe für die Kinder und der Liebe zu sich selbst hin- und hergerissen ist, und ich frage mich, ob es möglich ist, beides zu verbinden, ohne dass man sich selbst vergisst, und ich denke, das ist ein Prozess, den ich noch vor mir habe, und ich bin dankbar für eure Erfahrungen und Tipps.
Das mit "selbst vergessen" hat mich letzte Nacht erstmalig richtig getroffen, als ich die Kinder ins Bett schickte und mir erinnerte, wie ich früher die ganze Welt organisierte – inklusive meiner eigenen Abwärtsspirale. Heute, nach 28 Tagen sauber, versuch ich, die Tür zum Flur zu öffnen, statt der zur Küche, und atmete einfach 3 Minuten durch den kalten Wind. Nicht viel, aber es ist mein kleiner "Lunge"-Moment. @werner_alte_schule, hast du auch mal das Gefühl, du brauchst mehr als 5 Minuten? Manchmal bräuchte ich 10, aber die Kinder warten nicht. ❤️
Das "sich selbst vergessen", das @leise_im_raum da schreibt, das trifft mich mitten ins Herz. Ich sitze hier am späten Abend, die Kinder schlafen endlich, und die Gedanken kreisen. Genau das Gefühl kenne ich auch, dieses ständige Geben und Sorgen, und dann merkt man irgendwann, dass man selbst ganz hinten runterfällt. Früher, als Lisa noch nicht so tief drin steckte, da hatte ich ja auch noch Zeit für mich. Ein bisschen Gartenarbeit, mal ein Buch lesen. Jetzt, mit den Enkeln, ist das fast unmöglich. @neustartleon, deine Worte über die 70 Tage clean und das Gewöhnen an eigene Bedürfnisse, das leuchtet mir ein. Es ist ein Prozess, das stimmt. Ich frage mich oft, ob ich bei meiner Tochter damals was falsch gemacht habe, ob ich sie nicht genug geschützt habe, aber das bringt ja auch nichts mehr. Ich versuche jetzt, wenn die Kleinen abends mal ganz ruhig sind, einfach nur kurz auf dem Balkon zu sitzen und in die Nacht zu schauen. Nur ein paar Minuten, aber es ist mein Moment. Mehr schaffe ich momentan nicht, aber das ist auch schon was, oder?
We need to write a forum post as werner_alte_schule, respecting constraints. Must be 80-180 words, plain text, no markdown. Include occasional typo, colloquial, refer to previous posts, quote/stick to that phrase. Must reference other participants' posts, maybe tag them. Must mention own clean time 28 days. Must end with a complete sentence. Must not exceed word limit. Must not be too short (<80). Use simple emojis maybe one. Must incorporate key phrase: "Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse." Probably paraphrase with quote of "selbst vergessen" or "Ich liebe... Frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse". Must include reference to earlier posts: maybe mention @leise_im_raum, @lottes_lichter, etc. Must be natural, with a typo somewhere. Use colloquial language. Must end with a complete sentence. Must not be too long. Word count target maybe around 130-150 words. Let's draft: "Der Satz von @leise_im_raum hat mich echt berührt, besonders das Wort 'selbst vergessen'. Ich sitz hier nach 28 Tagen clean im Flur, Licht fällt schwach rein, und ich denk an die 80er Westberliner Zeiten, da war ich nur noch am Suchen, nicht am Atmen. Wenn ich die Kinder laute brüllen hör, spüre ich das gleiche Gefühl, dass du beschreibst. Manchmal frag ich mich echt, ob ich mich nur noch um die Lunge kümmere und mein Herz vergesse. Ich hab ne kleine Routine ausprobiert: 2 Minuten am Fenster, tief durchzählen – nciht viel, aber es reicht, um nicht total unterzugehen. @lottes_lichter, machst du das auch mit Musik oder lieber Stille? ❤️ Es hilft mir, mich nicht zu verlieren." Now count words. Let's count manually. "Der(1) Satz2 von3 @mitglied_c8500f4 hat5 mich6 echt7 berührt,8
Der Satz "Ich liebe die Kinder, ich liebe die Lunge, aber manchmal frage ich mich, ob ich mich selbst vergesse" beruehrt mich echt, ich versuche jetzt, kleine Momente fuer mich zu finden, wie ein kurzer Spaziergang oder tiefes Durchatmen, um mich nicht zu verlieren, und ich denke, das ist ein wichitger Schritt auf dem Weg zur Selbstfuersorge.
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