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Öffentlich lesbarer Thread
Heute Morgen auf der Alm – plötzliches Interesse an K-Hole-Geschichten...
Von inselsuchervor 16 Std.💬 0❤️ 4
war paar tage weg, bin wieder da. gestern abend auf der Westgratwanderung, da trifft mich halt neulich eine junge Frau, wir unterhalten uns über die Berge, dann sagt sie irgendwie: „Kennst du Ketamin? Irwind, ich war letztens beim Arzt und der sprach über medizinischen Gebrauch.“
Ich muss lachen – keine Ahnung, warum die überhaupt an mich fragt. Ich? Ne, ich kenn K-Hole zwar aus Stories, aber selbst trink ich ja seit 4 Monate nicht mehr. Trotzdem bleibt die Frage im Kopf: Wenn man mit der Sucht schon mal einen Schritt weiter ist, macht es dann Sinn, sich über solche Substanzen zu unterhalten? Oder ist das einfach nur Trigger-Drama?
Heut Morgen um 7, der Almwind kämpft mit meinem Rucksack, und ich frag mich, ob das Verlangen, das manchmal kommt, nach einem „kurzen Boost“ wirklich nur eine Ausrede ist. tag für tag, wie am Berg – aber manchmal fühlt sich der Weg echt abgrundtief an.
Habt ihr ähnliche Momente, wo die Natur und die Gedanken einfach nicht mehr klar voneinander zu trennen sind? Würdet ihr einfach weitergehen oder halt machen?
Heute Morgen auf der Alm – plötzliches Interesse an K-Hole-Geschichten...
Von inselsucher · · 0 Antworten · 4 Reaktionen
war paar tage weg, bin wieder da. gestern abend auf der Westgratwanderung, da trifft mich halt neulich eine junge Frau, wir unterhalten uns über die Berge, dann sagt sie irgendwie: „Kennst du Ketamin? Irwind, ich war letztens beim Arzt und der sprach über medizinischen Gebrauch.“
Ich muss lachen – keine Ahnung, warum die überhaupt an mich fragt. Ich? Ne, ich kenn K-Hole zwar aus Stories, aber selbst trink ich ja seit 4 Monate nicht mehr. Trotzdem bleibt die Frage im Kopf: Wenn man mit der Sucht schon mal einen Schritt weiter ist, macht es dann Sinn, sich über solche Substanzen zu unterhalten? Oder ist das einfach nur Trigger-Drama?
Heut Morgen um 7, der Almwind kämpft mit meinem Rucksack, und ich frag mich, ob das Verlangen, das manchmal kommt, nach einem „kurzen Boost“ wirklich nur eine Ausrede ist. tag für tag, wie am Berg – aber manchmal fühlt sich der Weg echt abgrundtief an.
Habt ihr ähnliche Momente, wo die Natur und die Gedanken einfach nicht mehr klar voneinander zu trennen sind? Würdet ihr einfach weitergehen oder halt machen?