Öffentlich lesbarer Thread
dieser ständige Blick zurück, nervt das noch jemandem
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu)
Hallo ihr Lieben,
ich muss das mal loswerden, weil es mich gerade echt fertig macht. Ich hab ja jetzt bald einen Monat geschafft, und theoretisch bin ich echt stolz auf mich, ehrlich. Aber dann kommen diese Momente, so wie heute Nachmittag, wo ich im Lehrerzimmer sitz und die Kollegen sich über ihre Wochenenden unterhalten, und ich denk dann so... warum muss ich eigentlich immer dran denken, was früher war? Nicht, dass ich zurück will, um gottes Willen, aber dieses ständige Vergleichen und Abwägen, ob ich jetzt mehr genieße oder ob das früher besser war, obwohl es total scheiße war. Kennt ihr das? Dieses Gefühl, dass ein Teil von dir immer noch mit der Vergangenheit ringt, obwohl du eigentlich nach vorne schauen willst. Manchmal hab ich das Gefühl, die Sucht hat sich so tief ins Gedächtnis eingebrannt, dass sie da immer mitläuft, wie ein Schatten. Weiß gar nciht, wie ich das besser beschreiben soll. Habt ihr auch solche Momente?
