Du bist nicht allein.

Anonyme Community, KI-Tools und ehrliche Hilfe — auch nachts, wenn Beratungsstellen längst zu haben. Kostenlos, ohne Klarnamen.

🔒 100% anonym 🆓 Kostenlos 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

Was die Community besonders macht

Neu Beistand im schweren Moment — mit einem Tap ist jemand aus deinem Kreis in Echtzeit für dich da. Ihr atmet kurz zusammen durch. Peer-Beistand, kein Ersatz für den Notruf. Neu Der Brücken-Raum: Angehörige & Betroffene — lasst euch gute Momente da und stellt einander ehrliche Verständnis-Fragen statt Vorwürfe. Euer Fortschritt wird als Diagramm sichtbar. Aufgebaut auf systemischer Familientherapie (CRAFT).
Buddies & Freunde findenVerbinde dich mit Menschen, die verstehen — nach Rolle filterbar (Betroffene, Angehörige, beides).
Gegenseitig stärken & feiernEin Tipp genügt: Ermutigung senden und Meilensteine gemeinsam feiern.
Euer gemeinsamer GartenJede Clean-Zeit lässt eine Pflanze wachsen — ihr wachst sichtbar zusammen.
100% anonym, 24/7 daNur dein Alias, kein Klarname, kein Tracking — auch nachts, wenn sonst niemand da ist.
Öffentlich lesbarer Thread

2C‑B ausprobieren – wie soll ich das mit meiner Mutter und dem Schuldgefühl verbinden

Ich bin gerade wieder total hin- und hergerissen. Letztes Wochenende war ich bei nem Kumpel zu nem kleinen Rave, und da kam plötzlich das Gespräch über 2C‑B auf. Er meinte, das wäre "nice und leicht", und ein paar andere haben schon ein Stück probiert. Ich hab erst gar nicht mehr an das erste Mal gedacht, als ich das Gym als Fluchtort nutzte – das war ja erst vor ein paar Tagen – sondern sofort an das Bild meiner Mutter, wie sie nach einem Schluck wieder die Flasche greift und ich das Gefühl hab, alles muss ich halten. Ich hab das Angebot dann abgelehnt, aber jetzt häng ich an dem Gedanken. zum einen will ich mal was erleben, das nicht Alkohol ist, weil das ja bei uns zu Hause ja permanent ist. zum anderen spür ich dieses ständige Schuldgefühl, das mich immer wieder zurückzuholen scheint, wenn ich an meine Mutter denke. Ich frag mich, ob es okay ist, sich selbst wenigstens einmal etwas Gutes zu tun, ohne dass das irgendwie ein Verrat an ihr ist. Oder ist das ja einfach nur ein Weg, die Verantwortung zu fliehen? Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will, weil… Habt ihr das schon mal erlebt, das ihr euch wegen der eigenen Familie so zwischen "ich will was ausprobieren" und "ich soll nicht weiter wegdrücken" hin- und hergerissen fühlt? Wie geht... musste das grad einfach mal rauslassen.

1 Antworten

kimraucht_nichtmehr 04.08.2026
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Ich kann das mit dem hin- und hergerissen-Sein total verstehen, ich meine, ich war auch erst vor ein paar Wochen richtig am Rueckfall vorbeigegangen, weil ich dauernd an meine alten Gewohnheiten denken musste. Es ist echt krass, wie der Kopf einem immer wieder einreden will, dass man mal was "gutes" ausprobieren soll, aber gleichzeitig hat man dieses schlechte Gewissen, weil man ja eigentlich clean bleiben will. Ich denke, es ist okay, sich selbst was Gutes zu tun, aber man sollte auch aufpassen, dass man nicht wieder in alte Muster zurueckfällt. Ich weiß nicht, ob das bei dir auch so ist, aber ich denke, es ist wichtig, dass man sich selbst ehrlich ist und nicht einfach nur weil man was ausprobieren will, wieder anfaengt zu kiffen oder zu vaben. Ich bin jetzt seit 1 Monat clean und es ist echt nicht leicht, aber ich denk, es lohnt sich.

📊 Transparenz: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
🆘 Hilfe