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Öffentlich lesbarer Thread
2C‑B ausprobieren – wie soll ich das mit meiner Mutter und dem Schuldgefühl verbinden
Von niewiedervor 16 Min.💬 0❤️ 0
Ich bin gerade wieder total hin- und hergerissen. Letztes Wochenende war ich bei nem Kumpel zu nem kleinen Rave, und da kam plötzlich das Gespräch über 2C‑B auf. Er meinte, das wäre "nice und leicht", und ein paar andere haben schon ein Stück probiert. Ich hab erst gar nicht mehr an das erste Mal gedacht, als ich das Gym als Fluchtort nutzte – das war ja erst vor ein paar Tagen – sondern sofort an das Bild meiner Mutter, wie sie nach einem Schluck wieder die Flasche greift und ich das Gefühl hab, alles muss ich halten.
Ich hab das Angebot dann abgelehnt, aber jetzt häng ich an dem Gedanken. zum einen will ich mal was erleben, das nicht Alkohol ist, weil das ja bei uns zu Hause ja permanent ist. zum anderen spür ich dieses ständige Schuldgefühl, das mich immer wieder zurückzuholen scheint, wenn ich an meine Mutter denke. Ich frag mich, ob es okay ist, sich selbst wenigstens einmal etwas Gutes zu tun, ohne dass das irgendwie ein Verrat an ihr ist. Oder ist das ja einfach nur ein Weg, die Verantwortung zu fliehen? Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will, weil…
Habt ihr das schon mal erlebt, das ihr euch wegen der eigenen Familie so zwischen "ich will was ausprobieren" und "ich soll nicht weiter wegdrücken" hin- und hergerissen fühlt? Wie geht... musste das grad einfach mal rauslassen.
2C‑B ausprobieren – wie soll ich das mit meiner Mutter und dem Schuldgefühl verbinden
Von niewieder · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich bin gerade wieder total hin- und hergerissen. Letztes Wochenende war ich bei nem Kumpel zu nem kleinen Rave, und da kam plötzlich das Gespräch über 2C‑B auf. Er meinte, das wäre "nice und leicht", und ein paar andere haben schon ein Stück probiert. Ich hab erst gar nicht mehr an das erste Mal gedacht, als ich das Gym als Fluchtort nutzte – das war ja erst vor ein paar Tagen – sondern sofort an das Bild meiner Mutter, wie sie nach einem Schluck wieder die Flasche greift und ich das Gefühl hab, alles muss ich halten.
Ich hab das Angebot dann abgelehnt, aber jetzt häng ich an dem Gedanken. zum einen will ich mal was erleben, das nicht Alkohol ist, weil das ja bei uns zu Hause ja permanent ist. zum anderen spür ich dieses ständige Schuldgefühl, das mich immer wieder zurückzuholen scheint, wenn ich an meine Mutter denke. Ich frag mich, ob es okay ist, sich selbst wenigstens einmal etwas Gutes zu tun, ohne dass das irgendwie ein Verrat an ihr ist. Oder ist das ja einfach nur ein Weg, die Verantwortung zu fliehen? Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will, weil…
Habt ihr das schon mal erlebt, das ihr euch wegen der eigenen Familie so zwischen "ich will was ausprobieren" und "ich soll nicht weiter wegdrücken" hin- und hergerissen fühlt? Wie geht... musste das grad einfach mal rauslassen.