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Magic Mushrooms nach einem Jahr clean – sinnvoll oder Risiko

Also ich sitz gerade mit nem heißen Kaffee am Küchentisch, die Sonne dringt durch das Fenster und ich überleg mir, ob ich jetzt wirklich noch was Neues ausprobieren sollte. Seit genau 1 Jahr bin ich clean – kein Porn, kein Weed, nix mehr. Das fühlt sich manchmal wie ein kleiner Sieg an, manchmal aber auch wie ein riesiges Fass ohne Boden, wie ich neulich in meinem Post über den Frühling geschrieben hab. Und jetzt kommt das Thema Psilocybin ins Spiel. Ich hab ein paar Artikel gelesen, wo Leute sagen, das kann helfen, alte Muster zu durchbrechen, das Selbst zu reflektieren. Tbh klingt das für mich nach „echt krass“ und irgendwie auch beängstigend. Ich bin ja kein Experte, nur ein 23‑jähriger IT‑Security‑Student aus Berlin, der viel Zeit online verbracht hat und sich jetzt viel mehr mit sich selbst auseinandersetzen muss. Meine alte Sucht nach Pornos war ja immer ein Fluchtweg, und Cannabis war sozusagen das „Entspannungs‑Patch“. Wenn ich jetzt über Pilze nachdenke, frage ich mich, ob das nur ein weiterer Shortcut ist, um dem inneren Druck zu entfliehen, oder ob das wirklich ein echter Blick nach innen sein kann. Habt ihr Erfahrungen, die euch gezeigt haben, das das ein „Reset“ war, oder war das eher ein neuer Abgrund? Und wie geht ihr mit den Nachwirkungen um, wenn ihr nach so einer Reise wieder im Alltag ankommt? Ich will hier nicht nach einer Anleitung fragen, sondern eher eure ehrlichen Eindrücke hören. Gibt es bei euch Trigger, die beim Trip plötzlich stärker wurden, oder war es eher befreiend? Danke für eure Antworten, das bedeutet mir viel. 🙏

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