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Öffentlich lesbarer Thread

Wer hat Erfahrungen mit einem “Mushroom‑Clean‑Break” nach 10 Monaten

Morgen, Leute. Also… ich bin jetzt seit ungefähr 10 Monaten clean – kein Koks mehr, nur noch ’n bisschen Ingwer‑Tee und ab und zu ’n Lauf im Park, um den Kopf frei zu kriegen. Heute hab ich im Radio gehört, dass immer mehr Ex‑Raver Psilocybin als “Neuanfang” nutzen, weil’s “keinen Crash” gibt und das “innere Kind” weckt. Hab mich gefragt, ob das fur mich ’ne Option sein könnte, wenn ich das ein oder andere alte Verlangen noch spure. Die Idee war, nach dem langen “Herzrasen‑to‑Angst‑Zyklus” was zu probieren, das mir nicht nur “High” gibt, sondern mir ’ne klare Sicht auf meine Vergangenheit und vielleicht ’ne neue Motivation. Gestern hab ich im Forum nach einem low‑key Trip gefragt und ein paar Meinungen bekommen. Ein Dude meinte, er hat nach 8 Monaten clean ein 1‑gram‑“Microdose” genommen, um die Kreativität im Studio zu pushen, und das war “total safe, kein Schiss”. Ein anderer Typ erzahlte von nem 2‑gram‑Erlebnis im Wald, wo er plötzlich realisiert hat, dass sein altes “Koks‑Ich” nur ein “Flucht‑Mechanismus” war. Der eigentliche Knackpunkt für mich ist: Habt ihr nach so ’nem langen Clean‑Zeitraum das Gefuhl, dass Pilze euch nicht wieder in alte Muster schieben, sondern euch wirklich “resetten”? Und falls ja, wie wahlt ihr das Set/Setting, damit’s nicht zu ‘nem emotionalen Overload wird? Ich will nicht “wieder abdriften”, aber vielleicht kann ’ne kontrollierte Session helfen, das alte Muster endgültig zu brechen. Bin gespannt, ob jemand von euch das probiert hat und was es bei euch ausgelost hat. Danke! 😊
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