Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wenn Substitution zum Stigma wird – kennt ihr das
Von rico_methadon_12jvor 58 Min.💬 0❤️ 0
Heute Mittag sass ich im wöchentlichen Treffen der NeelixberliN, und ploetzlich fiel das Wort „fast clean“ vom Tisch, als ich kurz meine 440 Tage Substitution erwaehnt hab. Die meisten nicken nur, aber ein paar Blicke wurden irgendwie kälter, als waere das ein Makel. Ich fuehl mich dann immer wieder zwischen „ich bin stabil“ und „ich bin immer noch ein Drogenkonsument“ hin‑und‑hergerissen. Das ist nicht nur in der Szene so, ich merk das sogar im Café, wenn jemand mich fragt, ob ich noch „raus“ bin. Wie geht ihr mit solchen Bemerkungen um? Gibt’s da Strategien, die nicht gleich das ganze Gespräch killen? Ich bin neugierig, weil ich selber oft nicht weiss, ob ich jetzt eher erklaeren oder schweigen soll. 😊
Wenn Substitution zum Stigma wird – kennt ihr das
Von rico_methadon_12j · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute Mittag sass ich im wöchentlichen Treffen der NeelixberliN, und ploetzlich fiel das Wort „fast clean“ vom Tisch, als ich kurz meine 440 Tage Substitution erwaehnt hab. Die meisten nicken nur, aber ein paar Blicke wurden irgendwie kälter, als waere das ein Makel. Ich fuehl mich dann immer wieder zwischen „ich bin stabil“ und „ich bin immer noch ein Drogenkonsument“ hin‑und‑hergerissen. Das ist nicht nur in der Szene so, ich merk das sogar im Café, wenn jemand mich fragt, ob ich noch „raus“ bin. Wie geht ihr mit solchen Bemerkungen um? Gibt’s da Strategien, die nicht gleich das ganze Gespräch killen? Ich bin neugierig, weil ich selber oft nicht weiss, ob ich jetzt eher erklaeren oder schweigen soll. 😊