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MPU nach Koks‑Pause – was kann ich jetzt tun
Seit etwa 26 Tage bin ich clean und sitz jetzt im Urlaub, weil mein Chef mir krankgeschrieben hat. Die Diagnose war Burnout, und ich hab den Koks und den Alkohol komplett weggelassen – das fühlt sich erst mal gut an. Aber am Wochenende kam die Mail vom Arbeitgeber: „Bitte legen Sie eine ärztliche Bescheinigung vor, dass Sie fahrtauglich sind, sonst müssen wir die MPU organisieren.“
Und jetzt stehe ich hier und überlege, ob das überhaupt nötig ist. Ich hab ja seit Monaten keinen Koks mehr, aber ich war ja vorher regelmäßig unterwegs, sogar nach Feierabend noch ein kleiner Kick, um den Stress zu killen. Meine Angst ist, dass das jetzt meine Fahrerlaubnis gefährden könnte, weil das alles im Führerschein‑Register auftaucht. Ka, ob das wirklich so strikt gehandhabt wird, hab ich keine Ahnung.
Habt ihr Erfahrungen mit einer MPU nach einer reinen Clean‑Phase? Wie lange muss man eigentlich nach dem letzten Konsum warten, bis das „sauber“ gilt? Und gibt es Tipps, wie man sich am besten vorbereitet, ohne gleich wieder in die alte Spirale zu rutschen? Ich habe Angst, dass ich bei der Untersuchung wieder in alte Denkmuster zurückfalle, weil das Ganze so stressig ist.
Außerdem: Soll ich das Thema jetzt gleich mit meinem Hausarzt ansprechen, oder lieber erst mal ein paar Sitzungen bei ner Suchtberatung machen? Ich will das nicht weiter verkomplizieren, aber das Ganze fühlt sich an wie ein juristisches Minenfeld. 🙏
Danke, wenn ihr mir ein bisschen Klarheit geben könnt!
