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Führerschein‑MPU & Geldsorgen – was tun, wenn das Leben gerade so schwer ist
Ich sitz hier gerade und das Herz macht irgendwie 'nen kurzen Aussetzer ❤️. Wie ich letztens erzählt habe, bin ich seid 14 Tage clean von Alkohol und Cannabis und kämpfe immer noch mit dem Essen, aber das ist jetzt nicht das eigentliche Problem. Vor ein paar Wochen hab ich endlich meinen Führerschein bekommen – das war für mich ein riesen Schritt, weil ich sonst kaum mobil bin für die Pflege‑Ausbildung in Stuttgart. Jetzt steht plötzlich die MPU an, weil die Behörde meine Alk‑ und Cannabis‑History kennt und ich Angst hab, dass ich die nicht packe.
Das Ding ist: Die MPU kostet richtig viel, und meine Eltern wollen mir das Geld nicht geben. Sie sehen das alles als „deine Probleme, du musst dich zusammenreißen“, und meine türkische Familie versteht überhaupt nicht, warum ich überhaupt noch überhaupt fahren will, wenn ich noch in Therapie bin. Ich hab keinen Nebenjob, weil die Ausbildung voll ist und ich nachts oft zu müde bin zum Arbeiten. Also steh ich da mit ’ner fetten Rechnung, die ich kaum zahlen kann, und dem Druck, dass ich ohne Führerschein kaum zum Job und zu den Terminen komme.
Habt ihr vielleicht Tipps, wie man das finanzielle Problem umschifft? Gibt’s irgendwelche Stipendien, Ratenpläne oder vielleicht sogar Beratungsstellen, die bei der MPU‑Kosten helfen? Und wie geht ihr mit dem Stress um, wenn ihr das Gefühl habt, dass alles gleichzeitig zusammenbricht? Ich fühl mich gerade echt überfordert 😔. Danke, wenn jemand was von sich hören lässt. 🙏
