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Öffentlich lesbarer Thread
Wer hat Tipps für den ersten echten Frühling ohne alte Trigger
Von minh_silentrecoveryvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich bin jetzt seit 1 Jahr clean – kein Porno, kein Weed, nix mehr, und das fühlt sich manchmal wie ein kleiner Sieg an und manchmal wie ein riesiges Fass ohne Boden. Ich studiere IT‑Security hier in Berlin, bin 23, und komme aus einer vietnamesisch‑deutschen Familie, also ist das mit den Erwartungen zu Hause manchmal ein bisschen extra belastend. Wie ich letztens in meinem Post über das Nachmittagstief geschrieben habe, ist das gerade jetzt, wo das Wetter wieder besser wird, besonders schwer. Die Sonne lässt die Leute raus, Biergärten öffnen, und plötzlich wird mir klar, das ich überall potenzielle Auslöser sehe – das offene WLAN, das Handy, das immer wieder Benachrichtigungen von alten Accounts.
Ich hab das Gefühl, dass ich bei jedem kleinen „Wie geht's?“-Ping von jemandem, den ich früher im Netz kannte, gleich wieder in die alte Spirale rutsche. Und dann gibt’s noch die Partys, die jetzt wieder stattfinden – ich will nicht die ganze Zeit nur „nein danke“ sagen, aber ich fürchte, dass ein einziger Drink oder ein kurzer Blick auf das Handy alles ruinieren könnte. Manchmal fühle ich mich, als ob…
Habt ihr vielleicht kleine Strategien, wie man bei solchen Gelegenheiten trotzdem präsent bleibt, ohne gleich in die alte Falle zu tappen? Was macht ihr, wenn ihr in der Gruppe seid und das Gespräch plötzlich auf die alten Gewohnheiten zusteuert? Ich bin dankbar für jede Idee, die nicht gleich nach dem großen „Halt das Handy weg!“ klingt. 😊
Wer hat Tipps für den ersten echten Frühling ohne alte Trigger
Von minh_silentrecovery · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich bin jetzt seit 1 Jahr clean – kein Porno, kein Weed, nix mehr, und das fühlt sich manchmal wie ein kleiner Sieg an und manchmal wie ein riesiges Fass ohne Boden. Ich studiere IT‑Security hier in Berlin, bin 23, und komme aus einer vietnamesisch‑deutschen Familie, also ist das mit den Erwartungen zu Hause manchmal ein bisschen extra belastend. Wie ich letztens in meinem Post über das Nachmittagstief geschrieben habe, ist das gerade jetzt, wo das Wetter wieder besser wird, besonders schwer. Die Sonne lässt die Leute raus, Biergärten öffnen, und plötzlich wird mir klar, das ich überall potenzielle Auslöser sehe – das offene WLAN, das Handy, das immer wieder Benachrichtigungen von alten Accounts.
Ich hab das Gefühl, dass ich bei jedem kleinen „Wie geht's?“-Ping von jemandem, den ich früher im Netz kannte, gleich wieder in die alte Spirale rutsche. Und dann gibt’s noch die Partys, die jetzt wieder stattfinden – ich will nicht die ganze Zeit nur „nein danke“ sagen, aber ich fürchte, dass ein einziger Drink oder ein kurzer Blick auf das Handy alles ruinieren könnte. Manchmal fühle ich mich, als ob…
Habt ihr vielleicht kleine Strategien, wie man bei solchen Gelegenheiten trotzdem präsent bleibt, ohne gleich in die alte Falle zu tappen? Was macht ihr, wenn ihr in der Gruppe seid und das Gespräch plötzlich auf die alten Gewohnheiten zusteuert? Ich bin dankbar für jede Idee, die nicht gleich nach dem großen „Halt das Handy weg!“ klingt. 😊