Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
167 Tage clean – wer kennt das Gefühl, wieder neu anzufangen
Von sabrina_koksvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich bin sabrina_koks, 33, komme aus Düsseldorf und habe bis vor fast fünf Monaten fast jeden Tag zwischen 3 und 5 g Koks am Tresen geschnupft, um den Stress im Club zu ertragen. Der ganze Wahnsinn hat mich dann doch doch irgendwann eingeholt – Herzrhythmusstörungen, die ständige Angst, dass ich irgendwann einfach zusammenklappe, und das ständige Zittern, wenn die Benzos nach dem Rausch wieder aus der Bahn gehen. Nach dem letzten Krankenhausaufenthalt hab ich mich in eine Klinik eingewiesen und seid 167 Tage clean – das fühlt sich gleichzeitig wie ein kleiner Sieg und ein riesiger Alptraum an, weil das Leben jetzt plötzlich ganz leise ist und ich mich selbst neu finden muss.
Ich hab mich hier reingeschrieben, weil ich mir nicht sicher bin, wie ich mich in so einer Gruppe vorstellen soll, ohne gleich die ganze „Koks‑Story“ zu wiederholen, die ich ja schon in ein paar anderen Threads erzählt hab (wie ich letztens im Post über die „Funktionsdroge im Job“ geschrieben hab). Ich bin jetzt im Sommer, die Sonne scheint durch das Fenster meiner kleinen Wohnung im Obergeschoss und ich merke, dass ich mich oft frage, ob ich das „normale“ Leben jetzt wirklich leben kann oder ob ich immer noch im Hintergrund nach dem Kick suche.
Kennt jemand das, wenn man nach so langer Zeit plötzlich wieder das Bedürfnis hat, alles zu planen, um nicht in alte Muster zu fallen? Und wie geht ihr mit den kleinen Auslösern um, die euch plötzlich wieder an die alte Szene erinnern – zum Beispiel ein bestimmtes Lied im Club oder ein schneller Espresso nach der Schicht? Ich würd mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt, vielleicht hilft mir das, die leeren Momente zu füllen, ohne sofort nach dem nächsten „Boost“ zu greifen. 😊❤️
167 Tage clean – wer kennt das Gefühl, wieder neu anzufangen
Von sabrina_koks · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich bin sabrina_koks, 33, komme aus Düsseldorf und habe bis vor fast fünf Monaten fast jeden Tag zwischen 3 und 5 g Koks am Tresen geschnupft, um den Stress im Club zu ertragen. Der ganze Wahnsinn hat mich dann doch doch irgendwann eingeholt – Herzrhythmusstörungen, die ständige Angst, dass ich irgendwann einfach zusammenklappe, und das ständige Zittern, wenn die Benzos nach dem Rausch wieder aus der Bahn gehen. Nach dem letzten Krankenhausaufenthalt hab ich mich in eine Klinik eingewiesen und seid 167 Tage clean – das fühlt sich gleichzeitig wie ein kleiner Sieg und ein riesiger Alptraum an, weil das Leben jetzt plötzlich ganz leise ist und ich mich selbst neu finden muss.
Ich hab mich hier reingeschrieben, weil ich mir nicht sicher bin, wie ich mich in so einer Gruppe vorstellen soll, ohne gleich die ganze „Koks‑Story“ zu wiederholen, die ich ja schon in ein paar anderen Threads erzählt hab (wie ich letztens im Post über die „Funktionsdroge im Job“ geschrieben hab). Ich bin jetzt im Sommer, die Sonne scheint durch das Fenster meiner kleinen Wohnung im Obergeschoss und ich merke, dass ich mich oft frage, ob ich das „normale“ Leben jetzt wirklich leben kann oder ob ich immer noch im Hintergrund nach dem Kick suche.
Kennt jemand das, wenn man nach so langer Zeit plötzlich wieder das Bedürfnis hat, alles zu planen, um nicht in alte Muster zu fallen? Und wie geht ihr mit den kleinen Auslösern um, die euch plötzlich wieder an die alte Szene erinnern – zum Beispiel ein bestimmtes Lied im Club oder ein schneller Espresso nach der Schicht? Ich würd mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen teilt, vielleicht hilft mir das, die leeren Momente zu füllen, ohne sofort nach dem nächsten „Boost“ zu greifen. 😊❤️