Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Was macht eigentlich die neue Drogen‑Lobby in Berlin
Von david_sevendaysvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Neulich habe ich im Café neben der Mauer das Gespräch von zwei Politikern gehört. Da stand einer, der laut Belang zu sagen, wie wichtig es sei, „sich selbst zu schützen“, also weniger Drogen legalisieren. Und der andere meinte, das ist ein Gas für die Freestyle‑Narkotikagelegenheiten. Ich hab mir ausgerechnet einen Kaffee gemixt, die Cappuccino-Schaum‑Kunst war perfekt, und hab mir dabei gemerkt: Ich hab seit 3 Jahren trocken, aber die Diskussionen über Legalität ragen immer höher. Ist das wirklich der richtige Weg, um den Konsum zu kontrollieren? Oder stellt das nur mehr Arbeit für die Polizei dar? Wer hat schon die Macht, den Markt zu regulieren, wenn dafür keine klare Gesetzesbasis existiert? Und was meint ihr – sollte man lieber stärker straffen oder mehr auf Prävention setzen?
Was macht eigentlich die neue Drogen‑Lobby in Berlin
Von david_sevendays · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Neulich habe ich im Café neben der Mauer das Gespräch von zwei Politikern gehört. Da stand einer, der laut Belang zu sagen, wie wichtig es sei, „sich selbst zu schützen“, also weniger Drogen legalisieren. Und der andere meinte, das ist ein Gas für die Freestyle‑Narkotikagelegenheiten. Ich hab mir ausgerechnet einen Kaffee gemixt, die Cappuccino-Schaum‑Kunst war perfekt, und hab mir dabei gemerkt: Ich hab seit 3 Jahren trocken, aber die Diskussionen über Legalität ragen immer höher. Ist das wirklich der richtige Weg, um den Konsum zu kontrollieren? Oder stellt das nur mehr Arbeit für die Polizei dar? Wer hat schon die Macht, den Markt zu regulieren, wenn dafür keine klare Gesetzesbasis existiert? Und was meint ihr – sollte man lieber stärker straffen oder mehr auf Prävention setzen?