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Öffentlich lesbarer Thread
Wenn der Humor eines Suchtberaters nicht zum eigenen Leben passt
Von fuenfuhrmorgensvor 8 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich war gestern Abend wieder mal bei diesem Treffen für Angehörige von Suchtkranken und da war so ein Typ, der hat eigentlich ganz lustig erzählt, aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich so lustg finden sollte. Er hat gesagt, man sollte den Suchtkranken einfach mal in eine Situation bringen, in der er selbst merkt, dass er Hilfe braucht, und das soll dann der Anfang vom Heilungsprozess sein. Ich meine, ich kann das nachvollziehen, aber es ist irgendwie auch ziemlich krass, oder? Ich hab mich gefragt, ob das nicht ein bisschen wie ein Ablenkungsmanöver ist, um nicht selbst handeln zu müssen. Ich meine, ich will helfen, aber ich will auch nicht, dass mein Freund in eine Situation gerät, in der er sich selbst oder andere verletzt. Und dann ist da noch die Frage, wie man überhaupt solche Situationen heraufbeschwören soll, ohne dass es falsch oder sogar gefährlich wird. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe oder ob ich einfach nur zu besorgt bin. Ich denke, ich muss mich nochmal mit diesem Typen unterhalten, um zu verstehen, was er genau meint. Aber ich frage mich, ob ich überhaupt den Mut habe, so etwas zu tun, oder ob ich einfach nur weiterhin versuche, mein Bestes zu geben und hoffe, dass es funktioniert. Ich bin einfach noch nicht sicher, ob ich den richtigen Weg gehe, und ich hoffe, dass jemand hier vielleicht ein paar Erfahrungen teilen kann, die mir helfen, eine Entscheidung zu treffen.
Wenn der Humor eines Suchtberaters nicht zum eigenen Leben passt
Von fuenfuhrmorgens · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich war gestern Abend wieder mal bei diesem Treffen für Angehörige von Suchtkranken und da war so ein Typ, der hat eigentlich ganz lustig erzählt, aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich so lustg finden sollte. Er hat gesagt, man sollte den Suchtkranken einfach mal in eine Situation bringen, in der er selbst merkt, dass er Hilfe braucht, und das soll dann der Anfang vom Heilungsprozess sein. Ich meine, ich kann das nachvollziehen, aber es ist irgendwie auch ziemlich krass, oder? Ich hab mich gefragt, ob das nicht ein bisschen wie ein Ablenkungsmanöver ist, um nicht selbst handeln zu müssen. Ich meine, ich will helfen, aber ich will auch nicht, dass mein Freund in eine Situation gerät, in der er sich selbst oder andere verletzt. Und dann ist da noch die Frage, wie man überhaupt solche Situationen heraufbeschwören soll, ohne dass es falsch oder sogar gefährlich wird. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe oder ob ich einfach nur zu besorgt bin. Ich denke, ich muss mich nochmal mit diesem Typen unterhalten, um zu verstehen, was er genau meint. Aber ich frage mich, ob ich überhaupt den Mut habe, so etwas zu tun, oder ob ich einfach nur weiterhin versuche, mein Bestes zu geben und hoffe, dass es funktioniert. Ich bin einfach noch nicht sicher, ob ich den richtigen Weg gehe, und ich hoffe, dass jemand hier vielleicht ein paar Erfahrungen teilen kann, die mir helfen, eine Entscheidung zu treffen.