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Öffentlich lesbarer Thread
Wie halte ich meine Tagesstruktur, wenn der Job wieder „High‑Performance“ verlangt
Von sabrina_koksvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Mittag am Mittwoch, die Sonne scheint fast schon durch das Fenster in meiner kleinen Küche, und ich sitz mit nem Kaffee da und überleg, wie ich meine Routine jetzt wirklich stabil halten kann. Vor ein paar Monaten hab ich den Cut geschafft – seit etwa 5 Monaten clean – und seitdem versucht ich, den Tag nicht einfach nur zu überleben, sondern aktiv zu gestalten.
Früher war das Arbeiten hinter der Bar ein ständiges Auf und Ab, das Koks‑Ritual war quasi mein Antrieb. Jetzt, wo ich wieder im Büro bin und manchmal sogar in der Gastro‑Szene aushilfe, spür ich das alte „Funktionsdroge“-Druckgefühl. Ich hab mir einen Plan gemacht: morgens 7 Uhr aufstehen, kurzer Spaziergang im Park, dann Frühstück und eine halbe Stunde Journaling – das hilft mir, die Gedanken zu sortieren, bevor der Stress losbricht. Danach arbeite ich in klaren 90‑Minuten‑Blöcken, mit kurzen Pausen, wo ich tief durchatme oder ne kleine Dehnübung mach.
Der Gedanke, das ich jetzt wieder öfter in Meetings bin, wo der Druck steigt, lässt mich manchmal zweifeln. Und dann kommt das alte Verlangen nach dem schnellen Kick, weil ich glaube, damit könnte ich schneller durch die Aufgaben fliegen. Hab ihr Tipps, wie ihr euch in solchen Momenten ablenkt, ohne sofort zum Koks zu greifen? Ich versuch gerade, die Pausen mit Musik oder kurzen Sketch‑Übungen zu füllen, aber manchmal fühlt es sich trotzdem zu leicht an, wieder in alte Muster zu fallen.
Vielleicht hilft es ja, wenn wir uns einfach mal austauschen, welche kleinen Rituale euch im Job stabil halten. Ich bin echt gespannt auf eure Ideen 😊.
Wie halte ich meine Tagesstruktur, wenn der Job wieder „High‑Performance“ verlangt
Von sabrina_koks · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Mittag am Mittwoch, die Sonne scheint fast schon durch das Fenster in meiner kleinen Küche, und ich sitz mit nem Kaffee da und überleg, wie ich meine Routine jetzt wirklich stabil halten kann. Vor ein paar Monaten hab ich den Cut geschafft – seit etwa 5 Monaten clean – und seitdem versucht ich, den Tag nicht einfach nur zu überleben, sondern aktiv zu gestalten.
Früher war das Arbeiten hinter der Bar ein ständiges Auf und Ab, das Koks‑Ritual war quasi mein Antrieb. Jetzt, wo ich wieder im Büro bin und manchmal sogar in der Gastro‑Szene aushilfe, spür ich das alte „Funktionsdroge“-Druckgefühl. Ich hab mir einen Plan gemacht: morgens 7 Uhr aufstehen, kurzer Spaziergang im Park, dann Frühstück und eine halbe Stunde Journaling – das hilft mir, die Gedanken zu sortieren, bevor der Stress losbricht. Danach arbeite ich in klaren 90‑Minuten‑Blöcken, mit kurzen Pausen, wo ich tief durchatme oder ne kleine Dehnübung mach.
Der Gedanke, das ich jetzt wieder öfter in Meetings bin, wo der Druck steigt, lässt mich manchmal zweifeln. Und dann kommt das alte Verlangen nach dem schnellen Kick, weil ich glaube, damit könnte ich schneller durch die Aufgaben fliegen. Hab ihr Tipps, wie ihr euch in solchen Momenten ablenkt, ohne sofort zum Koks zu greifen? Ich versuch gerade, die Pausen mit Musik oder kurzen Sketch‑Übungen zu füllen, aber manchmal fühlt es sich trotzdem zu leicht an, wieder in alte Muster zu fallen.
Vielleicht hilft es ja, wenn wir uns einfach mal austauschen, welche kleinen Rituale euch im Job stabil halten. Ich bin echt gespannt auf eure Ideen 😊.