Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Langsam wieder in den Alltag finden
Von Lukasvor 52 Min.💬 0❤️ 0
Also, ich sag mal, es ist echt krass, wie schnell man sich an den Clean-Zustand gewöhnt. Ich mein, ich bin jetzt schon seid... naja, ein paar Monate, ich zaehl nicht so genau, aber es fuehlt sich an, als wuerde ich mein Leben lang clean sein. Und das ist irgendwie gut, aber auch wieder nicht, weil ich jetzt anfange, mich zu fragen, ob ich wirklich bereit bin, mich wieder in den Alltag zu stuerzen. Ich mein, ich hab mich so an die Ruhe und die Struktur gewöhnt, die ich mir aufgebaut hab, dass ich Angst habe, das alls wieder zu verlieren, wenn ich wieder anfange, mich zu bewegen.
Letzte Woche war ich zum ersten Mal wieder bei der Ausbildung und es war... interessant. Ich hab mich total unwohl gefühlt, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Ich hab mich wie ein Fremder gefuehlt, der nur zufällig in dieser Welt gelandet ist. Aber ich hab auch gemerkt, dass ich es schaffe, wenn ich es will. Ich hab mich durch den Tag gekaempft und bin nicht zusammengebrochen. Und das ist ein gutes Gefühl, aber es ist auch ein bisschen beunruhigend, weil ich nicht weiss, ob ich es auch morgen und uebermorgen schaffe.
Ich frage mich now, wie ihr das gemacht habt? Wie habt ihr es geschafft, wieder in den Alltag zu finden, ohne wieder in die alte Routine zu fallen? Ich mein, ich will nicht wieder zum Dealer laufen, wenn ich Stress habe, aber ich will auch nicht wieder in dieser Ruhe und Struktur stecken bleiben, weil das auch nicht wirklich leben ist. Ich will leben, ich will Fehler machen. und ich will lachen. und ich will weinen. Aber ich will es ohne die Drogen machen. Und das ist jetzt mein grösstes Problem, weil ich nicht weiß, ob ich das schaffe.
Langsam wieder in den Alltag finden
Von Lukas · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sag mal, es ist echt krass, wie schnell man sich an den Clean-Zustand gewöhnt. Ich mein, ich bin jetzt schon seid... naja, ein paar Monate, ich zaehl nicht so genau, aber es fuehlt sich an, als wuerde ich mein Leben lang clean sein. Und das ist irgendwie gut, aber auch wieder nicht, weil ich jetzt anfange, mich zu fragen, ob ich wirklich bereit bin, mich wieder in den Alltag zu stuerzen. Ich mein, ich hab mich so an die Ruhe und die Struktur gewöhnt, die ich mir aufgebaut hab, dass ich Angst habe, das alls wieder zu verlieren, wenn ich wieder anfange, mich zu bewegen.
Letzte Woche war ich zum ersten Mal wieder bei der Ausbildung und es war... interessant. Ich hab mich total unwohl gefühlt, weil ich nicht wusste, wie ich mich verhalten soll. Ich hab mich wie ein Fremder gefuehlt, der nur zufällig in dieser Welt gelandet ist. Aber ich hab auch gemerkt, dass ich es schaffe, wenn ich es will. Ich hab mich durch den Tag gekaempft und bin nicht zusammengebrochen. Und das ist ein gutes Gefühl, aber es ist auch ein bisschen beunruhigend, weil ich nicht weiss, ob ich es auch morgen und uebermorgen schaffe.
Ich frage mich now, wie ihr das gemacht habt? Wie habt ihr es geschafft, wieder in den Alltag zu finden, ohne wieder in die alte Routine zu fallen? Ich mein, ich will nicht wieder zum Dealer laufen, wenn ich Stress habe, aber ich will auch nicht wieder in dieser Ruhe und Struktur stecken bleiben, weil das auch nicht wirklich leben ist. Ich will leben, ich will Fehler machen. und ich will lachen. und ich will weinen. Aber ich will es ohne die Drogen machen. Und das ist jetzt mein grösstes Problem, weil ich nicht weiß, ob ich das schaffe.