Öffentlich lesbarer Thread
Wie viel Schlaf soll ich noch überarbeiten, bis ich echt entschleunige
Ich sitze gerade auf meinem alten Sofa, die Vorlesungshänge liegen um mich herum – Berlin Winter, 22 Uhr, Kälte draußen, mein Kopf rumrennt. Früher hat mich das ständige "Wachbleiben" totalgefahren, damit die Prüfungen kommen. Jetzt sauber seid fast einem Monat, und ich frage mich: Muss ich die 10‑Stunden‑Schicht von Studium und Schlaf immer noch einhalten, oder fange ich lieber an, die Klammer locker zu lassen?
Ich habe das Gefühl, dass ich immer noch meine eigene „Perfektionstabelle“ am Schreibtisch habe, wo ich jede Stunde tracke. Ich verstehe nicht, ob das mir hilft oder nur den Druck erhöht. Hat jemand das gleiche Problem? Wie schafft ihr es, nicht in diesen Druckschleifen zu landen, wenn ihr eigentlich einfach nur durch die Nacht schlafen wollt? Zum Beispiel heute Nacht: 3 Uhr, anstatt zu schlafen, steh ich im Zimmer, versuche die Protokolle zu lesen, und scheine keine Pause zu brauchen. Danke für eure Gedanken!
