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Öffentlich lesbarer Thread
Endlich ein kleiner Sieg im Vape‑Kampf – unser erster „Freitag ohne Dampfen“
Von 92anna18.05.2026💬 0❤️ 9
Also, ich muss euch das unbedingt erzählen, weil ich heute Abend nach dem Unterricht noch immer ein bisschen stolz bin. Mein Sohn Tim hat seit ein paar Wochen immer öfter sein Vape in der Schule gekriegt, und ich war echt am Ende, weil jedes Mal das gleiche Drama: er kommt nach Hause, pufft und dann ist er plötzlich total gereizt oder weint sich weg, wie ich neulich beschrieben hab. Letztes Wochenende haben wir dann beschlossen, einen Test zu machen: keinen Dampfer im Haus, dafür ein richtiges Spiele‑Abend‑Ritual mit Brettspielen und Pizza – und das Ganze nur für einen Abend. Ich war skeptisch, weil die Kids ja immer nach dem ersten “keine Vape” schon rumheulen, aber wir haben es einfach probiert.
Und tatsächlich: Tim hat das Vape einfach nicht aus der Tasche geholt. Er hat sich total ins Spiel reingesteigert, hat gelacht, war sogar ein bisschen lauter als sonst – ich glaub, das war das erste Mal seit Langem, dass ich seine Stimme wieder klar und nicht erstickt gehört hab. Wir haben dann noch ein bisschen über Schule geredet, er hat erzählt, dass er im Unterricht weniger abgelenkt ist, weil er nicht ständig nach dem nächsten Zug sucht. Das war für mich ein echter Lichtblick, weil ich das Gefühl hatte, dass ein kleiner klarer Rahmen ihm hilft, die Sucht ein Stück zu kontrollieren, ohne dass er sich gleich total zurückzieht.
Jetzt wollen wir das Ganze jede Woche einbauen, vielleicht nicht immer das Gleiche, aber den Vibe von „gemeinsam was machen statt zu dampfen“ beibehalten. Wer von euch hat so einen kleinen Erfolg erlebt, wo ein einfacher Alltagswechsel plötzlich den Unterschied macht? Ich bin echt gespannt, ob ich da nicht allein bin. 😊
Endlich ein kleiner Sieg im Vape‑Kampf – unser erster „Freitag ohne Dampfen“
Von 92anna · · 0 Antworten · 9 Reaktionen
Also, ich muss euch das unbedingt erzählen, weil ich heute Abend nach dem Unterricht noch immer ein bisschen stolz bin. Mein Sohn Tim hat seit ein paar Wochen immer öfter sein Vape in der Schule gekriegt, und ich war echt am Ende, weil jedes Mal das gleiche Drama: er kommt nach Hause, pufft und dann ist er plötzlich total gereizt oder weint sich weg, wie ich neulich beschrieben hab. Letztes Wochenende haben wir dann beschlossen, einen Test zu machen: keinen Dampfer im Haus, dafür ein richtiges Spiele‑Abend‑Ritual mit Brettspielen und Pizza – und das Ganze nur für einen Abend. Ich war skeptisch, weil die Kids ja immer nach dem ersten “keine Vape” schon rumheulen, aber wir haben es einfach probiert.
Und tatsächlich: Tim hat das Vape einfach nicht aus der Tasche geholt. Er hat sich total ins Spiel reingesteigert, hat gelacht, war sogar ein bisschen lauter als sonst – ich glaub, das war das erste Mal seit Langem, dass ich seine Stimme wieder klar und nicht erstickt gehört hab. Wir haben dann noch ein bisschen über Schule geredet, er hat erzählt, dass er im Unterricht weniger abgelenkt ist, weil er nicht ständig nach dem nächsten Zug sucht. Das war für mich ein echter Lichtblick, weil ich das Gefühl hatte, dass ein kleiner klarer Rahmen ihm hilft, die Sucht ein Stück zu kontrollieren, ohne dass er sich gleich total zurückzieht.
Jetzt wollen wir das Ganze jede Woche einbauen, vielleicht nicht immer das Gleiche, aber den Vibe von „gemeinsam was machen statt zu dampfen“ beibehalten. Wer von euch hat so einen kleinen Erfolg erlebt, wo ein einfacher Alltagswechsel plötzlich den Unterschied macht? Ich bin echt gespannt, ob ich da nicht allein bin. 😊