Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wie kann ich meine Tochter helfen, wenn ich kaum noch an mich selbst glaub'
Von julian88vor 10 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz gerade im Park und mein Kind spielt am Wasser. Ich hab das Gefühl, ständig zwischen ihr und meinem eigenen Kopf hin und her zu schwingen. Ich hab endlich die 7 Monate trocken hinter mir – quasi, mein Cola fehlt jetzt wie ein Freund, der plötzlich weg ist. Trotzdem kommt manchmal dieser Druck, ihr zu zeigen, wie stark ich bin, und ich bau' ihn in ihr zurück. Da frage ich mich: Wie kann ich mit ihr reden, ohne dass ich wieder in den alten Kreislauf fiele? Meine Tochter ist erst 18, hat schon ihre eigenen Träume, aber ich will nicht, das sie denkt, ich bin eine Art Held, der nur noch bricht. Was macht ihr? Wie führt ihr solche Gespräche ohne dass es zu einer Erklärpflicht wird? Danke.
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
Wie kann ich meine Tochter helfen, wenn ich kaum noch an mich selbst glaub'
Von julian88 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz gerade im Park und mein Kind spielt am Wasser. Ich hab das Gefühl, ständig zwischen ihr und meinem eigenen Kopf hin und her zu schwingen. Ich hab endlich die 7 Monate trocken hinter mir – quasi, mein Cola fehlt jetzt wie ein Freund, der plötzlich weg ist. Trotzdem kommt manchmal dieser Druck, ihr zu zeigen, wie stark ich bin, und ich bau' ihn in ihr zurück. Da frage ich mich: Wie kann ich mit ihr reden, ohne dass ich wieder in den alten Kreislauf fiele? Meine Tochter ist erst 18, hat schon ihre eigenen Träume, aber ich will nicht, das sie denkt, ich bin eine Art Held, der nur noch bricht. Was macht ihr? Wie führt ihr solche Gespräche ohne dass es zu einer Erklärpflicht wird? Danke.
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.