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Öffentlich lesbarer Thread
seit 10 monate clean – wie sag ich meiner Mom, dass ich jetzt echt was ändern will
Von lena92vor 5 Std.💬 0❤️ 0
ich sitz hier im kleinen Zimmer, die Lichter vom Bahnsteig flackern und plötzlich drängt sich das Bild meiner Mutter wieder ins Hirn – die hat mich vor ein paar Wochen rausgeschmissen, weil sie dachte, ich mach einfach weiter mit dem Kiff und dem Alkohol. jetzt bin ich schon fast ein Jahr clean, also seit 10 monate ohne einen Zug, aber das fühlt sich irgendwie noch nicht so an, als ob ich komplett neu anfangen könnte.
ich hab versucht, ihr zu schreiben, aber jedes Wort klingt so sus, weil ich nicht weiß, ob sie es glaubt oder denkt, ich mach nur ein paar coole Self‑Care‑Posts hier im Forum. und dann noch die Sache mit meiner Freundin, die am Ende vom Entzug einfach abgebrochen hat – das hat mich echt fertig gemacht, weil ich dachte, das wäre ein Zeichen, dass sie mich wirklich kennt und unterstützt.
ich frage mich jetzt, wie ich das nächste Gespräch mit meiner Mom angehe, ohne dass sie gleich wieder ausflippt oder denkt, ich wär wieder im alten Trott. soll ich ihr meine Therapie‑Papierchen zeigen, oder einfach nur ehrlich sagen, dass ich jeden Tag kämpfe und manchmal richtig lowkey verzweifelt bin? hab das Gefühl, ich brauch ne Art Plan, damit das niht wieder in die Luft fliegt.
habt ihr Tipps, wie man das am besten anpackt, ohne dass es sofort wieder eskaliert? ich will echt, dass sie sieht, dass ich es ernst meine, aber ich weiß nicht, wie ich das ohne Drama rüberbringe. danke ❤️
seit 10 monate clean – wie sag ich meiner Mom, dass ich jetzt echt was ändern will
Von lena92 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
ich sitz hier im kleinen Zimmer, die Lichter vom Bahnsteig flackern und plötzlich drängt sich das Bild meiner Mutter wieder ins Hirn – die hat mich vor ein paar Wochen rausgeschmissen, weil sie dachte, ich mach einfach weiter mit dem Kiff und dem Alkohol. jetzt bin ich schon fast ein Jahr clean, also seit 10 monate ohne einen Zug, aber das fühlt sich irgendwie noch nicht so an, als ob ich komplett neu anfangen könnte.
ich hab versucht, ihr zu schreiben, aber jedes Wort klingt so sus, weil ich nicht weiß, ob sie es glaubt oder denkt, ich mach nur ein paar coole Self‑Care‑Posts hier im Forum. und dann noch die Sache mit meiner Freundin, die am Ende vom Entzug einfach abgebrochen hat – das hat mich echt fertig gemacht, weil ich dachte, das wäre ein Zeichen, dass sie mich wirklich kennt und unterstützt.
ich frage mich jetzt, wie ich das nächste Gespräch mit meiner Mom angehe, ohne dass sie gleich wieder ausflippt oder denkt, ich wär wieder im alten Trott. soll ich ihr meine Therapie‑Papierchen zeigen, oder einfach nur ehrlich sagen, dass ich jeden Tag kämpfe und manchmal richtig lowkey verzweifelt bin? hab das Gefühl, ich brauch ne Art Plan, damit das niht wieder in die Luft fliegt.
habt ihr Tipps, wie man das am besten anpackt, ohne dass es sofort wieder eskaliert? ich will echt, dass sie sieht, dass ich es ernst meine, aber ich weiß nicht, wie ich das ohne Drama rüberbringe. danke ❤️