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Öffentlich lesbarer Thread
Wie kann ich meiner Mutter die Angst vor meiner "Psychose" nehmen
Von sarah_03vor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz gerade am kleinen Tisch in der Uni‑Bibliothek, das Licht ist etwas zu grell und ich merk, wie mein Herz schneller schlägt, weil das Gespräch mit meiner Mutter heute Abend wieder ansteht. Sie hat immer gesagt, dass das Thema Sucht ein Tabu ist, und jedes Mal, wenn ich versuch, ihr zu sagen, dass ich seit 5 Monaten clean bin, spürt sie sofort diese panische Anspannung – fast so, als würde sie Angst haben, dass ich wieder in die Psychose rutsche.
Ich hab neulich wieder versucht, das Gespräch mit ein bisschen Meditation und Gebet zu beruhigen, inshallah. Das hat mir ein bisschen Halt gegeben, aber ich weiß nicht, wie ich das ihr erklären soll, ohne dass sie gleich wieder in die alte Schublade schließt und denkt: "Du bist doch immer noch gefährlich". Step by step habe ich versucht, ihr zu zeigen, dass ich Verantwortung übernehme, doch jedes Mal endet es in einem kurzen Schweigen, das schwerer wiegt als jedes Wort.
Habt ihr Tipps, wie man das Tabu brechen kann, ohne dass die Familie sofort in Panik gerät? Oder vielleicht ein gutes Beispiel, wie man das Thema "Angst vor einer Rückkehr" ansprechen kann, ohne dass es zu einem Streit wird? Ich will ihr zeigen, dass ich stark genug bin, das zu halten, und dass ich nicht mehr die Gefahr für mich selbst bin – aber am ende des tages fühle ich mich oft verloren. 🙏
Ich bin echt gespannt, ob jemand von euch sowas schon erlebt hat und was euch geholfen hat. Danke! 😊
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Wie kann ich meiner Mutter die Angst vor meiner "Psychose" nehmen
Von sarah_03 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz gerade am kleinen Tisch in der Uni‑Bibliothek, das Licht ist etwas zu grell und ich merk, wie mein Herz schneller schlägt, weil das Gespräch mit meiner Mutter heute Abend wieder ansteht. Sie hat immer gesagt, dass das Thema Sucht ein Tabu ist, und jedes Mal, wenn ich versuch, ihr zu sagen, dass ich seit 5 Monaten clean bin, spürt sie sofort diese panische Anspannung – fast so, als würde sie Angst haben, dass ich wieder in die Psychose rutsche.
Ich hab neulich wieder versucht, das Gespräch mit ein bisschen Meditation und Gebet zu beruhigen, inshallah. Das hat mir ein bisschen Halt gegeben, aber ich weiß nicht, wie ich das ihr erklären soll, ohne dass sie gleich wieder in die alte Schublade schließt und denkt: "Du bist doch immer noch gefährlich". Step by step habe ich versucht, ihr zu zeigen, dass ich Verantwortung übernehme, doch jedes Mal endet es in einem kurzen Schweigen, das schwerer wiegt als jedes Wort.
Habt ihr Tipps, wie man das Tabu brechen kann, ohne dass die Familie sofort in Panik gerät? Oder vielleicht ein gutes Beispiel, wie man das Thema "Angst vor einer Rückkehr" ansprechen kann, ohne dass es zu einem Streit wird? Ich will ihr zeigen, dass ich stark genug bin, das zu halten, und dass ich nicht mehr die Gefahr für mich selbst bin – aber am ende des tages fühle ich mich oft verloren. 🙏
Ich bin echt gespannt, ob jemand von euch sowas schon erlebt hat und was euch geholfen hat. Danke! 😊
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.