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Öffentlich lesbarer Thread
Wie kann ich meine Eltern stillisieren, wenn sie immer noch glauben, ich sei „normal“
Von ohnenamenvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Hey, ich bin mir nicht sicher, ob das hier der richtige Kanal ist, aber ich kann gar nicht mehr so tun, das die Leute das Thema nicht verstehen. Meine Eltern haben immer gesagt, wenn ich „nur ein bisschen rauche“, dass das normal sei, „das passiert bei jedem“. Und jetzt, nach 12 Monaten clean, wie kann ich das eben mit ihnen teilen, ohne dass sie denken, ich hätte „nur Zeitverschwendung“ oder so?
Ich hab vor ein paar Wochen gequatscht, dass ich in ein Substitutionsprogramm gegangen bin und seid jetzt 12 Monaten da bin – die guten 12 Monate – und ich hatte das Gefühl, sie verstehen es. Am Ende fuhren sie dann einfach weiter, als ob nichts wäre passiert, und ich hab dann das Gefühl, das ist nicht genug. Was ist das, wenn man nach 12 Monaten clean immer noch das Gefühl hat, man muss ständig beweisen, dass man nicht zurückfällt?
Können ihr mir sagen, ob ihr so ne Erfahrung hattet, dass ihr mit den Eltern kommuniziert habt, ohne dass sie denken, ihr habt ein Geheimnis? Oder ist das einfach ein Sprengstoff, den man einfach nicht runterbringen kann? Ich hab Angst, dass sie mich irgendwann „nicht mehr brauchen“ und ich dann wieder auf der Straße stehe.
Ich meine, ich hab sogar versucht, ein bisschen darüber zu schreiben in meinem Journal, aber jedes Mal, wenn ich die nächsten Zeilen schreibe, hab ich das Gefühl, ich schrei nur hin. Ich bin 26, doch das Gefühl ist: Ich will nicht, dass sie mich für die restlichen 12 Monate richtig verstehen. Wie man das anpackt, wenn die Eltern nicht von der kranken Seite der Sucht reden? Bitte helft mir, keine Gerüchte in die Luft abzugelten. Danke.
Wie kann ich meine Eltern stillisieren, wenn sie immer noch glauben, ich sei „normal“
Von ohnenamen · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Hey, ich bin mir nicht sicher, ob das hier der richtige Kanal ist, aber ich kann gar nicht mehr so tun, das die Leute das Thema nicht verstehen. Meine Eltern haben immer gesagt, wenn ich „nur ein bisschen rauche“, dass das normal sei, „das passiert bei jedem“. Und jetzt, nach 12 Monaten clean, wie kann ich das eben mit ihnen teilen, ohne dass sie denken, ich hätte „nur Zeitverschwendung“ oder so?
Ich hab vor ein paar Wochen gequatscht, dass ich in ein Substitutionsprogramm gegangen bin und seid jetzt 12 Monaten da bin – die guten 12 Monate – und ich hatte das Gefühl, sie verstehen es. Am Ende fuhren sie dann einfach weiter, als ob nichts wäre passiert, und ich hab dann das Gefühl, das ist nicht genug. Was ist das, wenn man nach 12 Monaten clean immer noch das Gefühl hat, man muss ständig beweisen, dass man nicht zurückfällt?
Können ihr mir sagen, ob ihr so ne Erfahrung hattet, dass ihr mit den Eltern kommuniziert habt, ohne dass sie denken, ihr habt ein Geheimnis? Oder ist das einfach ein Sprengstoff, den man einfach nicht runterbringen kann? Ich hab Angst, dass sie mich irgendwann „nicht mehr brauchen“ und ich dann wieder auf der Straße stehe.
Ich meine, ich hab sogar versucht, ein bisschen darüber zu schreiben in meinem Journal, aber jedes Mal, wenn ich die nächsten Zeilen schreibe, hab ich das Gefühl, ich schrei nur hin. Ich bin 26, doch das Gefühl ist: Ich will nicht, dass sie mich für die restlichen 12 Monate richtig verstehen. Wie man das anpackt, wenn die Eltern nicht von der kranken Seite der Sucht reden? Bitte helft mir, keine Gerüchte in die Luft abzugelten. Danke.