Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich meinen Benzodiazepin-Trigger gerade erst erkannt hab?
Von sabrina_koksvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Schon ein paar Wochen, also noch mitten im Clean, bin ich gestern wieder zu 8 Uhr morgens im Café in der Nähe meines Jobs. Ich hatte mich vorgenommen, das nächste Mal rund um 23 Uhr nicht mehr heiß zu rumhängen, weil die Party-Mode immer schneller einsetzt und das wie ein Trap-Trigger wirkt. Im Café stolperte ich auf dieselbe alte Musik, die ich früher mit meinem ‘Benzos’ gedämpft hab. Ich fing an, wie die Melodie meine Gedanken auf Runde 1 schaltet. Da kam mir plötzlich die Erkenntnis: Ich hab mich die ganze Zeit wie ein ‚Kopf‑Kopf‑Müll‘ behandelt, weil die Klinikfolgen zeigt, dass die Benzos bei den Langeweile‑Nacht‑Jobs ein wichtiges Werkzeug für diese ‘Funktionsdroge’ waren.
Ich muss erst mit mir selbst klar werden, warum die Kopskacheln eigentlich nicht mehr runtergehen. Richtig, die Koks‑Vorzeit war zwar brutal, aber sie hat mir doch Gespräche mit Koks‑Kollegen‘ immer gemacht, die im Distanzleben riesen. Ich frage mich jetzt: Wann kann ich wirklich meine Stimmung ohne die Last des Benzos in den Griff kriegen, ohne dass mein Körper im Hinterkopf nachempfindet, was er dann nicht bekommt?
Ich bin jetzt 4 Monate clean (141 Tage, aber das spielt keine Rolle), und ich bin hin und her mit der Idee, langsam wieder zu gönnen, nur „ein bisschen“ Stress zu lindern, damit die Nacht nicht zu dunkel steht. Aber ist das ein sinnvoller Weg, oder führt das zu mehr Suchtdenken?
Was habt ihr davon? Habt ihr das nochgebraucht? Und wie geht ihr mit dem Stress um, wenn die Party losgeht, ohne gleich die alte routine zu wiederholen? Ich übe mir gerade kleine Atemübungen, aber das fühl sich an wie ein Pflaster auf dem Rachen. Ich will einfach nicht, dass ich in die alte Routine kehr… 🙏
Warum ich meinen Benzodiazepin-Trigger gerade erst erkannt hab?
Von sabrina_koks · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Schon ein paar Wochen, also noch mitten im Clean, bin ich gestern wieder zu 8 Uhr morgens im Café in der Nähe meines Jobs. Ich hatte mich vorgenommen, das nächste Mal rund um 23 Uhr nicht mehr heiß zu rumhängen, weil die Party-Mode immer schneller einsetzt und das wie ein Trap-Trigger wirkt. Im Café stolperte ich auf dieselbe alte Musik, die ich früher mit meinem ‘Benzos’ gedämpft hab. Ich fing an, wie die Melodie meine Gedanken auf Runde 1 schaltet. Da kam mir plötzlich die Erkenntnis: Ich hab mich die ganze Zeit wie ein ‚Kopf‑Kopf‑Müll‘ behandelt, weil die Klinikfolgen zeigt, dass die Benzos bei den Langeweile‑Nacht‑Jobs ein wichtiges Werkzeug für diese ‘Funktionsdroge’ waren.
Ich muss erst mit mir selbst klar werden, warum die Kopskacheln eigentlich nicht mehr runtergehen. Richtig, die Koks‑Vorzeit war zwar brutal, aber sie hat mir doch Gespräche mit Koks‑Kollegen‘ immer gemacht, die im Distanzleben riesen. Ich frage mich jetzt: Wann kann ich wirklich meine Stimmung ohne die Last des Benzos in den Griff kriegen, ohne dass mein Körper im Hinterkopf nachempfindet, was er dann nicht bekommt?
Ich bin jetzt 4 Monate clean (141 Tage, aber das spielt keine Rolle), und ich bin hin und her mit der Idee, langsam wieder zu gönnen, nur „ein bisschen“ Stress zu lindern, damit die Nacht nicht zu dunkel steht. Aber ist das ein sinnvoller Weg, oder führt das zu mehr Suchtdenken?
Was habt ihr davon? Habt ihr das nochgebraucht? Und wie geht ihr mit dem Stress um, wenn die Party losgeht, ohne gleich die alte routine zu wiederholen? Ich übe mir gerade kleine Atemübungen, aber das fühl sich an wie ein Pflaster auf dem Rachen. Ich will einfach nicht, dass ich in die alte Routine kehr… 🙏