Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Was hat mich im Park zum Innehalten gebracht
Von tanja_nitazen_warnungvor 53 Min.💬 0❤️ 0
Heute Mittag war ich wieder im Augsburger Stadtpark, einfach nur ein bisschen frische Luft schnappen, weil das Wochenende irgendwie zu laut war. Waehrend ich da so am Weg entlang ging, kam mir ploetzlich ein Gedanke, der mich total aus der Bahn geworfen hat. Ich sah ein paar junge Leute, die sich in einer Ecke trafen, und ich wusste sofort – das ist das Terrain, wo man leicht auf verunreinigtes Zeug stoßen kann, gerade jetzt mit diesen neuen Nitazene‑Mischungen, die überall kursieren.
Ich hab mir dann bewusst Zeit genommen, um zu atmen, und hab versucht, das ganze Bild zu sehen – nicht nur die Gefahr, sondern auch warum ich ueberhaupt noch hier bin, seid fast einem Jahr clean. Das hat mir klar gemacht, dass Achtsamkeit nicht nur beim Meditieren hilft, sondern auch beim Durchschauen von Situationen, die sonst nur Stress auslösen. Also hab ich ein kleines Ritual entwickelt: Wenn ich einen Ort sehe, an dem Drogen angeboten werden, dann halte ich kurz inne, schau mich um, atme tief ein und frage mich, was ich gerade wirklich will – Sicherheit, Klarheit, oder nur ein kurzer Kick.
Ein Tipp, den ich aus der Drug‑Checking‑Community mitnehme: immer ein Testkit dabei haben, wenn man doch in die Szene gerät. Man kann das Kit sgoar bei lokalen Harm‑Reduction‑Stellen in Augsburg abholen, das ist echt praktisch. Und wenn kein Kit da ist, dann einfach den Ort meiden, besser safe als sorry.
Ich frage mich jetzt, wie ihr so mit diesen Momenten umgeht, wenn ihr ploetzlich merkt, dass ihr an einer gefaehrlichen Ecke vorbeiläuft. Habt ihr feste Schritte, die ihr sofort macht, oder geht ihr eher intuitiv drauf ein? Ich bin gespannt auf eure Geschichten und vielleicht ein paar neue Achtsamkeits‑Tricks, die ihr im Alltag nutzt. 🙏
Was hat mich im Park zum Innehalten gebracht
Von tanja_nitazen_warnung · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute Mittag war ich wieder im Augsburger Stadtpark, einfach nur ein bisschen frische Luft schnappen, weil das Wochenende irgendwie zu laut war. Waehrend ich da so am Weg entlang ging, kam mir ploetzlich ein Gedanke, der mich total aus der Bahn geworfen hat. Ich sah ein paar junge Leute, die sich in einer Ecke trafen, und ich wusste sofort – das ist das Terrain, wo man leicht auf verunreinigtes Zeug stoßen kann, gerade jetzt mit diesen neuen Nitazene‑Mischungen, die überall kursieren.
Ich hab mir dann bewusst Zeit genommen, um zu atmen, und hab versucht, das ganze Bild zu sehen – nicht nur die Gefahr, sondern auch warum ich ueberhaupt noch hier bin, seid fast einem Jahr clean. Das hat mir klar gemacht, dass Achtsamkeit nicht nur beim Meditieren hilft, sondern auch beim Durchschauen von Situationen, die sonst nur Stress auslösen. Also hab ich ein kleines Ritual entwickelt: Wenn ich einen Ort sehe, an dem Drogen angeboten werden, dann halte ich kurz inne, schau mich um, atme tief ein und frage mich, was ich gerade wirklich will – Sicherheit, Klarheit, oder nur ein kurzer Kick.
Ein Tipp, den ich aus der Drug‑Checking‑Community mitnehme: immer ein Testkit dabei haben, wenn man doch in die Szene gerät. Man kann das Kit sgoar bei lokalen Harm‑Reduction‑Stellen in Augsburg abholen, das ist echt praktisch. Und wenn kein Kit da ist, dann einfach den Ort meiden, besser safe als sorry.
Ich frage mich jetzt, wie ihr so mit diesen Momenten umgeht, wenn ihr ploetzlich merkt, dass ihr an einer gefaehrlichen Ecke vorbeiläuft. Habt ihr feste Schritte, die ihr sofort macht, oder geht ihr eher intuitiv drauf ein? Ich bin gespannt auf eure Geschichten und vielleicht ein paar neue Achtsamkeits‑Tricks, die ihr im Alltag nutzt. 🙏