@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Warum fühle ich mich manchmal wie ein Blatt im Sturm

Ich sitz gerade im Wohnzimmer, die Sonne dringt nur noch halb durch die Vorhänge und mein Vater hat wieder die Flasche gekrönt, aber er ist schon im Zimmer und macht leises Murmeln, das ich kaum verstehe. Ich hab das Gefühl, das ich hier immer wieder im Kreis laufe, als wär mein Herz ein Pendel zwischen Angst und Hoffnung. Letztens hab ich versucht zu meditieren, so wie ich in einem Video gesehen hab – ich wollt einfach ein bisschen Ruhe finden, weiß nicht, ob das jetzt Sinn macht, weil alles um mich rum so laut ist. Und das ist okay, sag ich mir, weil ich glaube, dass es wenigstens ein kleiner Schritt ist, statt immer nur zu fliehen. Manchmal frage ich mich, ob ich irgendwie selber zu spät reif werd, ob ich das alles irgendwann selbst so lebe, weil mein Umfeld so geprägt ist von Alk und Stress. Ich hab neulich einen Blog gelesen, wo jemand meinte, dass wir uns selbst nicht für die Sucht unserer Eltern verantwortlich fühlen dürfen, aber das klingt im Kopf irgendwie zu easy. Iwie muss man das dann akzeptieren, dass man nicht alles kontrollieren kann, aber trotzdem nicht aufgibt? Ich hab in meinem letzten Post über das ständige Gefühl auf Eierschalen zu laufen geschrieben und jetzt fühle ich das wieder, nur dass es nicht nur die Schritte sind, sondern die Gedanken, die immer wieder zurück zu diesem Ort springen. Wer von euch hat vielleicht nen kleinen Trick, um in so einem Moment nicht komplett zu zerbrechen? Ich bin echt neugierig und irgendwie hoffnungsvoll, dass da vielleicht ein Funke Licht durchkommt. 🙏
🆘 Hilfe