Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
dieses ständige nachdenken über weed... nervt mich langsam
Von ohnenamenvor 54 Min.💬 0❤️ 0
hab jetzt seit fast einem jahr ungefähr clean, also was harte sachen angeht und auch das tägliche kiffen hab ich runtergefahren. bin ja in substitution und das hilft mir echt krass, grad weil ich damit auch die trigger für andere sachen besser in den griff kriege. aber trotzdem, dieses ganze nachdenken uber cannabis... warum ist das so prasent? ich meine, ich bin psychologie-studentin, ich sollte ja gut darin sein, meine gedanken zu analysieren und so, aber manchmal fuhlt sich das an, als wurd ich im kreis rennen.
letztens war ich wieder mit ein paar leuten aus der uni unterwegs und einer hatte so nen vaporizer dabei. man, ich hab mich echt gefuhlt wie auf kohlen. nicht, dass ich dran gedacht hatte, selbst zu nehmen, ehrlich nicht. aber diese ganze atmosphäre, das geräusch, der geruch... das hat in mir irgendwas ausgelöst, was ich nicht ganz greifen kann. so ein unterbewusstes verlangen vielleicht? oder einfach nur die assoziation mit früheren zeiten, wo das halt normal war?
ich hab ja immer noch das problem mit dem essen, wie ich letztens schon geschrieben hab. manchmal hab ich das gefuhl, dass das eine sucht quasi die andere ersetzt, oder halt nach vorne drängt. wenn ich nicht rauche, dann ess ich halt die ganze packung kekse, oder bin total unruhig. und dann denk ich wieder uber gras nach, ob das vielleicht "weniger schlimm" ware als kekse. total bescheuert, ich weiß. aber es ist halt diese ständige abwägung, dieser kampf im kopf.
wie macht ihr das, wenn ihr so gedanken habt, die euch immer wieder zur substanz zurückführen wollen, obwohl ihr eigentlich clean sein wollt? hat das was mit den bindungsdingen zu tun, die ich hab? oder ist das einfach nur normal, wenn man so lange was konsumiert hat und jetzt versucht, das leben anders zu gestalten? ich frag mich echt, ob ich jemals ganz frei davon sein werde, dass es mir manchmal in den kopf schießt.
dieses ständige nachdenken über weed... nervt mich langsam
Von ohnenamen · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
hab jetzt seit fast einem jahr ungefähr clean, also was harte sachen angeht und auch das tägliche kiffen hab ich runtergefahren. bin ja in substitution und das hilft mir echt krass, grad weil ich damit auch die trigger für andere sachen besser in den griff kriege. aber trotzdem, dieses ganze nachdenken uber cannabis... warum ist das so prasent? ich meine, ich bin psychologie-studentin, ich sollte ja gut darin sein, meine gedanken zu analysieren und so, aber manchmal fuhlt sich das an, als wurd ich im kreis rennen.
letztens war ich wieder mit ein paar leuten aus der uni unterwegs und einer hatte so nen vaporizer dabei. man, ich hab mich echt gefuhlt wie auf kohlen. nicht, dass ich dran gedacht hatte, selbst zu nehmen, ehrlich nicht. aber diese ganze atmosphäre, das geräusch, der geruch... das hat in mir irgendwas ausgelöst, was ich nicht ganz greifen kann. so ein unterbewusstes verlangen vielleicht? oder einfach nur die assoziation mit früheren zeiten, wo das halt normal war?
ich hab ja immer noch das problem mit dem essen, wie ich letztens schon geschrieben hab. manchmal hab ich das gefuhl, dass das eine sucht quasi die andere ersetzt, oder halt nach vorne drängt. wenn ich nicht rauche, dann ess ich halt die ganze packung kekse, oder bin total unruhig. und dann denk ich wieder uber gras nach, ob das vielleicht "weniger schlimm" ware als kekse. total bescheuert, ich weiß. aber es ist halt diese ständige abwägung, dieser kampf im kopf.
wie macht ihr das, wenn ihr so gedanken habt, die euch immer wieder zur substanz zurückführen wollen, obwohl ihr eigentlich clean sein wollt? hat das was mit den bindungsdingen zu tun, die ich hab? oder ist das einfach nur normal, wenn man so lange was konsumiert hat und jetzt versucht, das leben anders zu gestalten? ich frag mich echt, ob ich jemals ganz frei davon sein werde, dass es mir manchmal in den kopf schießt.