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Wochenende, Party‑Einladung und meine Maske – wie halte ich die Fassade
Freitag, ich sitz gerade mit nem Kaffee in der Hand und das Herz pocht ein bisschen schneller, weil das Wochenende vor der Tür steht. Ich bin jetzt seid einem Monat clean – 32 Tage ohne Koks, und das fühlt sich trotzdem wie ein ständiges Balancieren an. Wie ich neulich in meinem Beitrag “Friday Night, Casino Lights…” geschrieben hab, war das ein Riesen‑Boost, aber jetzt drückt wieder die Angst, dass ich wieder in die alte Rolle zurückfalle, wenn ich bei den Eltern von meinem Sohn auftauche und die Einladung zu nem kleinen Grillabend bekomme.
Ich habe mich immer als die Power‑Mama verkauft, die alles im Griff hat, doch jedes Mal, wenn ich den Spiegel sehe, erkenne ich die Maske nur zu gut. Letztes Mal, als das Jugendamt noch im Bild war, habe ich gelernt, dass das Lächeln nur ein Schutzschild war. Jetzt, wo ich wieder neu anfangen muss, will ich das nicht mehr. Aber wenn mein Ex‑Freund plötzlich anruft und sagt „komm, wir feiern ein bisschen“, dann spür ich diesen inneren Druck: „Sei stark, zeig, dass du nichts brauchst.“ Und ich frage mich: Wie sagt man ja, ohne das ganze Bild zu ruinieren?
Habt ihr Tipps, wie man in so einem Moment ehrlich bleibt, ohne sofort die ganze Geschichte auszupacken? Oder wie ihr euch aus solchen Einladungen rausmanövriert, wenn das eigene Gehirn schon das nächste High herbeisehnt? Ich fühl mich gerade so hin- und hergerissen, und jede kleine Entscheidung fühlt sich an wie ein Test. 🙏
Bitte teilt. und wenn ihr sowas kennt,. und wie ihr das durchsteht. Danke.
