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Öffentlich lesbarer Thread
Warum schleicht sich die Müdigkeit trotz eines Monats ohne Whisky in meine Nächte
Von dritteReihevor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitze jetzt wieder im Bett, das Licht ist gedimmt, und der Tag hat sich in einen langen, flachen Schatten gelegt. Ein Monat ohne das Glas in der Hand – das ist ein Ding, das ich noch nicht ganz ablegen kann. Manchmal, wenn ich die Augen schließe, kommt ein flacher Duft von alten Korken, als ob der Whisky noch im Raum wimmelt. Sag ich mal, das ist ein bisschen wie ein Schatten, der nicht ganz weicht.
Der Kloß in meinem Hals, der kommt, wenn ich an die Stunden denke, die ich in der Bar verbracht habe, ist nicht mehr so stark, aber er ist da, als ob er auf die nächsten Schritte wartet. Ich frage mich: Wie bleibt man in dieser Ruhe? Wie schafft man es, die Nächte zu durchschlafen, wenn die Gedanken immer wieder zu dem flüchtigen Kick zurückkehren?
In den letzten Tagen habe ich mir ein Notizbuch geholt, ein kleines Journal, und ich schreibe alles auf, was mir passiert, wenn ich wach bleibe. Manchmal fällt mir ein Bild ein, das ich in den letzten Monaten nicht mehr gesehen habe – ein Kinderpark im Regen. Es ist voll von Farben, die ich seit Wochen nicht mehr wahrgenommen habe.
Jetzt frage ich euch: Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, wenn der Schlaf plötzlich unruhiger wird? Wie... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
Warum schleicht sich die Müdigkeit trotz eines Monats ohne Whisky in meine Nächte
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitze jetzt wieder im Bett, das Licht ist gedimmt, und der Tag hat sich in einen langen, flachen Schatten gelegt. Ein Monat ohne das Glas in der Hand – das ist ein Ding, das ich noch nicht ganz ablegen kann. Manchmal, wenn ich die Augen schließe, kommt ein flacher Duft von alten Korken, als ob der Whisky noch im Raum wimmelt. Sag ich mal, das ist ein bisschen wie ein Schatten, der nicht ganz weicht.
Der Kloß in meinem Hals, der kommt, wenn ich an die Stunden denke, die ich in der Bar verbracht habe, ist nicht mehr so stark, aber er ist da, als ob er auf die nächsten Schritte wartet. Ich frage mich: Wie bleibt man in dieser Ruhe? Wie schafft man es, die Nächte zu durchschlafen, wenn die Gedanken immer wieder zu dem flüchtigen Kick zurückkehren?
In den letzten Tagen habe ich mir ein Notizbuch geholt, ein kleines Journal, und ich schreibe alles auf, was mir passiert, wenn ich wach bleibe. Manchmal fällt mir ein Bild ein, das ich in den letzten Monaten nicht mehr gesehen habe – ein Kinderpark im Regen. Es ist voll von Farben, die ich seit Wochen nicht mehr wahrgenommen habe.
Jetzt frage ich euch: Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, wenn der Schlaf plötzlich unruhiger wird? Wie... sorry, bin grad voll im kopfchaos.